Windows Home Server Einer für alle

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Begrüßungsbildschirm: Die Einleitungsgrafik zu Beginn der Installation ist von anderen Windows-Installationen kaum zu unterscheiden

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Kennwortvergabe: Im Standardmodus besteht der Windows Home Server auf sichere Kennworte. Die müssen mindestens sieben Zeichen lang sein und Buchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen enthalten

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Back-up-Einstellung: Für jeden PC im Netzwerk können eigene Sicherungsparameter vorgegeben werden

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Mit Automatik: Auch die Zeit, wann Back-ups angelegt werden sollen, und wie viele davon wie lange archiviert werden sollen, lässt sich einstellen

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Wer darf was? In der Benutzerverwaltung werden Rechte vergeben

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Freigegebenen Ordner: Mittels Freigaben können alle Anwender untereinander Dateien tauschen. Auf Wunsch werden die Ordner auf dem Server dupliziert, um Sicherheitskopien anzulegen

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Medienfreigabe: Standardmäßig werden Musik, Videos und Fotos freigegeben. So können auch externe Geräte, wie etwa Streamingclients auf diese Inhalte zugreifen

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Speicherverwaltung: Egal ob intern oder extern, Festplatten werden vom System automatisch erkannt und zusammengefasst

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Fernverwaltung: Nach der Installation können alle weiteren Einstellungen von einem externen Rechner aus erfolgen - bei Bedarf auch via Internet

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Home Server á la Medion: Der Rechner des Aldi-Lieferanten wird wohl kaum einen Platz im Wohnzimmer ergattern. Besser ist er im Arbeitszimmer oder gar im Keller aufgehoben

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Scaleo Home Server: Die Variante von Fujitsu Siemens Computers könnte man aufgrund des schlanken Designs schon eher im Wohnbereich unterbringen. Nötig ist das aber nicht, der Server erledigt seine Arbeit zur Not auch im Wandschrank

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