Ratgeber Acht Tipps zu Sojadrinks

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Feines Aroma: Sojadrinks schmecken leicht nach Bohnen oder Getreide. Verfeinern Sie den Geschmack mit etwas Honig, Zucker, Ingwer oder Vanille. Manche Fertigdrinks sind bereits gesüßt und aromatisiert.

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Warm und kalt: Sojadrinks können Sie praktisch wie Milch verwenden, auch zum Kochen für Pudding, Soßen und Grieß, kalt als Eiscreme oder zu Schaum geschlagen.

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Grundrezept: Sojadrinks werden heute industriell produziert. Das Rezept dafür ist simpel und alt. Getrocknete Sojabohnen in Wasser eingeweicht, püriert, gekocht, filtriert und ultrahocherhitzt. Das Ergebnis: haltbare gelblich sämige Sojamilch. Typisch für ultrahocherhitzte Drinks ist ihr Kochgeschmack. Ähnlich wie bei H-Milch.

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Lange haltbar: Bewahren Sie geöffnete Sojadrinks im Kühlschrank auf. Sie halten nur wenige Tage. Etwa wie H-Milch. Ungeöffnet können Sie ultrahocherhitzte Sojadrinks dagegen bis zu 12 Monate aufbewahren. Ohne Kühlung.

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Variationen: Klassische Sojamilch besteht nur aus Sojabohnen und Wasser. Heute gibt es Sojadrinks auch mit Reis. Gesüßt oder ungesüßt. Mit und ohne Aroma. Einige Drinks sind mit Kalzium angereichert.

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Nüsse für die Knochen: Viel Kalzium steckt auch in Joghurt, Käse, grünem Gemüse und Nüssen.

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Fettarm: Sojadrinks enthalten wertvolle Pflanzenstoffe, hochwertiges Eiweiß und wenig Fett. Die meisten Drinks haben etwas weniger Kalorien als fettarme Milch mit 1,5 Prozent Fett.

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