Portfolio Danahers deutsche und globale Töchter (Auswahl)

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Hach-Lange: Der weltweit operierende Anbieter von Wasseranalysegeräten ist aus der Fusion des Berliner Mittelständlers Bruno Lange und dem US-Konzern Hach entstanden. Nach der Übernahme durch Danaher sind Mitarbeiterzahl und Umsatz des Unternehmens deutlich gestiegen. Investiert wird vor allem in die Entwicklung optischer Analysegeräte. Auch in Danahers Medizintechniksparte spielen deutsche Mittelständler eine wichtige Rolle ...

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... zum Beispiel Leica Microsystems aus Wetzlar. Rund 3000 Mitarbeiter sind bei dem Mikroskophersteller, den Danaher im Sommer 2005 von dem Private-Equity-Unternehmen Permira übernahm, beschäftigt. Leica Microsystems wurde wie andere deutsche Unternehmen auch in eine "Wachstumsplattform" integriert ...

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... so ist zum Beispiel Kavo Dental aus Biberach gemeinsam mit der US-Firma Sybron Dental das Herz der "Dentalplattform". Innovationen im Bereich 3D-Röntgentechnik sollen das Wachstum von Kavo und damit auch bei Danaher vorantreiben. Auf dem Management lastet ein hoher strategischer Druck, der zur Unternehmensphilosophie gehört.

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Alltec: Das Unternehmen aus Selmsdorf in Mecklenburg-Vorpommern hat sich auf die Beschriftung von Produkten mittels Lasersystemen spezialisiert. Seit 2004 gehört Alltec zur "Product Identification Platform" von Danaher. Der Umsatz soll in diesem Jahr von 25 auf 30 Millionen Euro steigen.

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Jacobs Chuck: Der Werkzeughersteller gehört ebenso wie Craftsman oder Armstrong Tools zum US-Portfolio von Danaher. Firmengründer Arthur Irving Jacobs hatte sich beim Werkeln an einer Bohrpresse an den Knöcheln verletzt und daraufhin ein rutschsicheres Profi-Schlüsselbohrfutter entwickelt. Eine Verbesserung, die gut zur DBS-Firmenphilosophie passt ...

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... doch neben der Werkzeugsparte ist Danaher in den USA vor allem in der Mess- und Medizintechnik unterwegs. Die US-Firma Fluke ist Lieferant vieler Krankenhäuser, nicht nur mit Messgeräten, sondern auch mit Defibrillatoren. Um das hohe Wachstumstempo ohne Infarkt zu überstehen, ist Danaher jedoch auf weitere Akquisitionen angewiesen. Raten von 20 Prozent und mehr lassen sich allein durch organisches Wachstum kaum stemmen.

Foto: DPA
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