Studieren in London Teures Leben an der Themse

Die Miete wird pro Woche kassiert, der Supermarkt hat Tankstellen-Preise: Wer in London leben will, der muss zahlen. UniSPIEGEL-Autor Dominik Ziesche rät: Am besten einfach nicht umrechnen und stattdessen die schnellste Metropole Europas geniessen.
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Doppeldecker: Die roten Busse gehören ebenso wie die schwarzen Taxis zum Straßenbild. Das Busnetz erschließt sämtliche Stadtteile mit einem dichten Liniennetz. Wer oben sitzt, hat einen guten Überblick.

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Big Brother: Großbritannien unterhält weltweit das dichteste Überwachungsnetz der Welt. Geschätzte 4,2 Millionen Videokameras halten rund um die Uhr im ganzen Land die Augen offen - eine Kamera je 14 Einwohner.

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Teil der Londoner Skyline: Saint Paul's Cathedral. Die alte Kathedrale liegt im Stadtbezirk City of London etwa 300 Meter nördlich der Themse.

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Gurke: Das als "Gherkin" bekannte Gebäude hat in diesem Jahr für fast eine Milliarde Euro den Besitzer gewechselt. Das Bürogebäude ist ein beliebtes Postkartenmotiv.

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Angst vor dem Terror: Seit den Attentaten in der Londoner U-Bahn besteht erhöhte Alarmbereitschaft. Erst vor wenigen Wochen wurden in der Stadt Bomben gefunden, die wegen defekter Zünder nicht explodierten.

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Rastlos: In London herrscht fast überall geschäftiges Treiben. Der U-Bahnhof Liverpool Street ist fast nie menschenleer.

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Die Londoner U-Bahn ist die älteste der Welt. Sie war ursprünglich für weniger Menschen gedacht - und ist daher zur Hauptverkehrszeit hoffnungslos überfüllt. Im Sommer ist es drinnen so heiß, dass man nach einer Fahrt kalt duschen möchte.

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