Portugal Raue Küsten, vitale Städte

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Wilde Schönheit: Der Atlantik schlägt unbarmherzig gegen Portugals Küsten.

Foto: Junta de Turismo da Costa do Estoril.
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Nostalgisch: Standseilbahn Elevador do Lavra, die vom Lissaboner Stadtteil Bairro Alto in den Stadtteil Santana hinauf fährt.

Foto: DDP
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Licht wie im Norden: Die Region Alentejo liegt an der Atlanikküste, ist einsam und arm. Gerade wird sie vom Tourismus entdeckt.

Foto: Alentejo Tourismo
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Hochebene: Im Alentejo gibt es Macchia, Korkeichenwälder und wenig Menschen.

Foto: Alentejo Tourismo
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Kontrast: Angler neben der Jacht von Roman Abramowitsch in Lissabon

Foto: AP
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Torre de Belem in Lissabon: Die Hafenstadt am Rio Tejo, die im 14. Jahrhundert zu den bedeutendsten Handelsplätzen in Europa zählte, ist heute ein Touristenmagnet.

Foto: DDP
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Delikatesse: Gebackene Maronen werden von Straßenändlern angeboten

Foto: DDP
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Vasco-da-Gama-Brücke über den Tejo: Die mit 17,2 Kilometern längste Brücke Europas gilt als die bedeutendste Ingenieursleistung seit der Fertigstellung des Eisenbahntunnels unter dem Ärmelkanal.

Foto: DPA
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Weltausstellung: Die Expo 1998 fand in Lissabon statt.

Foto: DPA
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Weihnachtliche Superlative: Der Christbaum in der Innenstadt von Lissabon maß 2006 stolze 75 Meter.

Foto: AP
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Lissabon aus der Luft: Unzählige faszinierende Winkel mit engen Gassen, malerischen Balkongeländern und blau gekachelten Fassaden gilt es in den Altstadtvierteln Baixa, Alfama und Bairro Alto zu entdecken.

Foto: DDP
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Typisch für Lissabon: Die "Electrico". Die gelben und mit hölzernen Aufbauten versehenen Straßenbahnen rumpeln seit 1901 über das Kopfsteinpflaster. Man braucht Zeit für eine Fahrt mit der "Electrico", denn der Ausbau des Schienennetzes hat nur langsam Schritt gehalten mit der Entwicklung des Autoverkehrs.

Foto: DDP
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Malerisch: Straßencafe in der Rua Augusta in Lissabon

Foto: Jose Manuel