Ratgeber Zehn Tipps für gesundes Bräunen

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Lichtschutzfaktor wählen und langsam starten: Wählen Sie den passenden Lichtschutzfaktor für Ihre Haut. Je heller und empfindlicher Ihre Haut, desto höher sollte der Schutzfaktor sein. Im Hochgebirge und am Meer wirkt die Sonne besonders intensiv. Wählen Sie hier einen höheren Schutzfaktor. Dennoch gilt grundsätzlich: Gewöhnen Sie Ihre Haut langsam an die Sonne. In den ersten Urlaubstagen gilt, nur kurze Sonnenbäder mit hohem Lichtschutzfaktor.

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Cremen: Tragen Sie Sonnenschutzmittel immer reichlich auf. Einwirken müssen Sonnenschutzmittel nicht. Sie wirken sofort: Studien belegen das.

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Siesta halten, Haut pflegen: Verbringen Sie die Zeit von elf bis 15 Uhr im Schatten. Die Sonne steht jetzt am höchsten und strahlt besonders intensiv. Selbst im Schatten bekommen Sie noch Strahlung ab. Achten Sie auch darauf, sich mit After-Sun- oder Feuchtigkeits-Lotion einzucremen, denn die Sonne trocknet die Haut aus. Nach dem Urlaub mit fetterer Creme.

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Baden und Nachcremen: Auch wasserfeste Mittel schützen nach dem Baden und Abtrocknen nur noch begrenzt. Deshalb ist Nachcremen gut. Es erneuert den Schutz. Die Zeit bis zum Sonnenbrand verlängert es aber nicht. Deshalb gilt: Gehen Sie aus der Sonne, wenn Ihre Haut genug von der Sonne hat.

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Kopf schützen: Bedecken Sie den Kopf und schützen Sie Ihre Augen. Sonnenschirme spenden Schatten, sind aber kein Ersatz für Sonnenschutzmittel.

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Kinder: Säuglinge und Kleinkinder sind besonders empfindlich. Pralle Sonne ist tabu. Gut eincremen, Hemd überziehen und Hut aufsetzen. Kinder unter drei Jahren sollten nur kurz in die Sonne. Sonnenbrille aufsetzen und Sonnenbrand unbedingt vermeiden.

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Einziehen lassen, auch bei Wolken schützen: Sonnenschutzmittel wirken sofort. Sie müssen nicht einwirken. Cremen Sie sich aber nicht unmittelbar vor dem Anziehen, sonst klebt die Kleidung und Sie riskieren Flecken. Lassen Sie die Sonnenmilch erst in die Haut einziehen. Übrigens, die Sonne strahlt auch durch Wolken. Schützen Sie sich deshalb auch bei bedecktem Himmel.

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Medikamente und Kosmetik: Arzneimittel wie Antibiotika und Antidepressiva können die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen. Fragen Sie Ihren Arzt. Verzichten Sie zudem auf Deos und Parfüms. Sie können mit dem Sonnenlicht reagieren und die Haut verfärben.

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Haltbarkeit: Sonnenmilch vom letzten Sommer können Sie weiter benutzen. Aber: Weg damit, wenn die Milch komisch riecht oder sich in dick und dünn getrennt hat.

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Sonnenbrand und Sonnenallergie: Umschläge mit Joghurt und Kamillentee helfen bei Sonnenbrand. Außerdem viel Feuchtigkeit, verwenden Sie aber alkoholfreie Lotionen. Gehen Sie bei schwerem Sonnenbrand zum Arzt. Pickelchen oder Pusteln sind oft ein Zeichen von Sonnenallergie. Vor allem nach dem Winter muss sich die Haut erst langsam an die Sonne gewöhnen. Zur Vorbeugung gegen Sonnenallergie werden Kalzium, Antihistaminika, Betakarotin, Nikotinamid, Folsäure oder Fischöl empfohlen. Die Fachleute sind sich allerdings nicht einig, ob und wie gut diese Mittel helfen.

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