Neidgesellschaft So denkt Deutschland über Reichtum

1 / 7

Zwiespältige Gefühle: Die Deutschen haben mitunter eine widersprüchliche Haltung gegenüber großen Vermögen.

Foto: manager-magazin.de
2 / 7

Umwerben oder abschrecken? Nur eine Minderheit der Deutschen hält die sehr Wohlhabenden für Vorbilder. Entsprechend meinen die meisten auch nicht, dass die Bundesrepublik die Reichen umwerben sollte. Im Gegenteil: 80 Prozent plädieren für höhere Steuern auf große Vermögen.

Foto: manager-magazin.de
3 / 7

Patriotische Forderungen: Reiche sollen sich für Deutschland engagieren und hier Steuern zahlen - wer ins Ausland zieht, findet kaum Verständnis.

Foto: manager-magazin.de
4 / 7

Umverteilung von unten nach oben: Seit 1990 ist die Verteilung der Einkommen in Deutschland immer ungleichmäßiger geworden. Die Gründe sehen Sozialforscher vor allem in der gestiegenen Arbeitslosigkeit und im höheren Rentneranteil sowie in der Senkung des Spitzensteuersatzes.

Foto: manager-magazin.de
5 / 7

Die Einkommenstreppe: Teilt man die Privathaushalte nach ihren Einkommen in zehn gleich große Gruppen ein, entsteht eine Treppe: Das obere Zehntel der Gesellschaft verfügt über 22,4 Prozent der Einkommen, das untere über nur 3,1 Prozent. In vielen anderen Ländern ist die Verteilung ungleicher.

Foto: manager-magazin.de
6 / 7

Oben Übergewicht - unten nichts: Frappierender als bei den Einkommen ist die Verteilung der Vermögen. Netto, also nach Abzug der Schulden, besitzen die unteren 30 Prozent gar kein Vermögen, die oberen 30 Prozent der Gesellschaft hingegen verfügen über 82 Prozent des materiellen Reichtums.

Foto: manager-magazin.de
7 / 7

Die Umfrage: Das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid hat im Auftrag von manager magazin im Sommer 2006 rund 1000 Bundesbürger nach ihrer Einstellung zu sehr großen Vermögen gefragt.

Foto: manager-magazin.de
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.