Architekt Stephen Williams Runde Sachen in Bildern

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Autolab Volkswagen: In der Autostadt befindet sich im Konzernforum das "Knowledge Gate", das Besuchern auf 400 Quadratmetern ein Gefühl für die Forschungsaktivitäten des Konzerns vermitteln soll. Hier können die Gäste an einem Bildschirm ihr eigenes Auto kreieren.

Foto: Ralf Buscher/Stephen Williams Architects
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Gut aufgehoben: Eine Arbeit aus dem Jahr 2003. Williams gestaltete das Bürogebäude am Neuen Wall 55 in Hamburg neu. Für den Eingangsbereich hatte er sich überlegt, die hier Arbeitenden mit schlichten Mitteln in einem "super sauberen Raum" zu empfangen. Er baut hierfür auf eine Kombination aus Glaswänden, Granitböden und Stahl, schließlich taucht er den Raum in subtiles Licht.

Foto: Richard Monning/Stephen Williams Architects
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Schöner essen: Das Restaurant Beefclub in der Autostadt in Wolfsburg wurde 2005 fertig gestellt. Die imposanten Lampen sollen nicht nur eine 50er-Jahre-Optik vermitteln, sondern sind auch Motorkolben nachempfunden.

Foto: Ralf Buscher/Stephen Williams Architects
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Warner Music: Dieser Tresen schmückt den Eingangsbereich der Deutschland-Zzentrale des Musikkonzerns Warner Music. Das Team von Williams gestaltete das gesamte Haus Am Alten Wandrahm 13 in der Hamburger Speicherstadt neu.

Foto: Ralf Buscher/Stephen Williams Architects
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Stephen Williams, Jahrgang 1963, wurde in Port Talbot in Großbritannien geboren. Er studierte an der Birmingham Polytechnic University sowie am Canterbury College of Art, arbeitete zunächst in Großbritannien für das Architekturbüro Campbell, Zogolovitch, Wilkinson & Gough (CZWG) und Elia Zenghelis OMA. Bevor er im Jahr 2000 in Hamburg sein eigenes Büro gründete war er in Deutschland für die Büros Ingenhoven Overdiek + Partner, Alsop & Strömer Architects sowie BAT Bothe Richter Teherani tätig. In seinem Büro Stephen Williams Architects beschäftigt er zehn Mitarbeiter.

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Aufs Buch gekommen: Der Kölner Verlag daab hat gerade eine Monographie über Stephen williams herausgebracht. Das Cover zeigt die Pool Lounge des Musiclabels Motor Music in einem Berliner Spreespeicher. Das Aquarium trennt Küche und DJ-Bereich von der Lounge.

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