Luxusuhren Goldene Zeiten für deutsche Handarbeit

1 / 28

Traditionsgewerbe: Die deutsche Uhrmacherei verströmt auch diesseits von Glashütte neuen Glanz. manager magazin stellt vier herausragende Uhrmacher aus Deutschland und ihre Manufakturen vor.

Foto: [M] Stephan Elleringmann; manager-magazin.de
2 / 28

Uhrenmanufaktur Askania, Berlin

Foto: [M] Stephan Elleringmann; manager-magazin.de
3 / 28

Spiel mit der Tradition: Leonhard Müller hat die Berliner Marke Askania wiederbelebt, die einst die deutsche Fliegerei belieferte.

Foto: Stephan Elleringmann
4 / 28

Anrüchige Ästhetik: Ungeniert winkt Askania mit dem Label "Hauptstadtuhr" und spielt durchaus frivol mit der anrüchigen Warenästhetik der 30er und 40er Jahre, Leni Riefenstahl inklusive.

Foto: Stephan Elleringmann
5 / 28

Beweglicher Prüfstand: Am Uhrenbeweger werden die fertigen Modelle ein paar Tage lang auf Ganggenauigkeit getestet, bevor sie in den Handel kommen.

Foto: Stephan Elleringmann
6 / 28

Auffälliger Kokon: Modifizierte Schweizer Werke, geschützt durch rote Plastikdosen, werden bei Askania ...

Foto: Stephan Elleringmann
7 / 28

... mit den passenden Zeigern versehen

Foto: Stephan Elleringmann
8 / 28

Uhrenmanufaktur Hentschel, Hamburg

Foto: [M] Stephan Elleringmann; manager-magazin.de
9 / 28

Hanseatisch schlicht: Uhrmacher Andreas Hentschel betreibt seine Werkstatt an unvermutetem Ort - in Hamburg-Eppendorf.

Foto: Stephan Elleringmann
10 / 28

Aufpoliert: Hentschel verlässt sich im Tagesgeschäft auf historische Werke, die das Unternehmen bei Uhrmachern und Manufakturen in der Schweiz erwirbt. Mit sieben Mitarbeitern zerlegt er die alten Werke ...

Foto: Stephan Elleringmann
11 / 28

... in ihre Einzelteile, versieht sie mit neuen Schrauben und Goldchatons und verpasst ihnen klassisch-schlichte Zifferblätter mit historischen Zeigern.

Foto: Stephan Elleringmann
12 / 28

Schnörkellos: Auf der Suche nach dem verlorenen Code der klassischen Uhr bedient sich Hentschel der alten Werke und Teile, die er nach ihrer Veredelung in zeitlos schöne Gehäuse einpasst.

Foto: Stephan Elleringmann
13 / 28

Wahlfreiheit: Vor den Vitrinen im Hentschel-Laden kann sich jeder Kunde seine Uhr nach eigenem Geschmack zusammenstellen. Zwei Linien umfasst das Programm.

Foto: Stephan Elleringmann
14 / 28

Uhrenmanufaktur Satttler, München

Foto: [M] Stephan Elleringmann; manager-magazin.de
15 / 28

Zeit im Großformat: Uhrmacher Richard Müller baut in der Manufaktur Erwin Sattler in Gräfeling bei München kostbare Instrumente der Zeitmessung als Luxuswandzier.

Foto: Stephan Elleringmann
16 / 28

Wandschmuck: Die Pendeluhren sind nicht nur schön anzuschauen, sie laufen auch äußerst präzise - mit nur einer Sekunde Abweichung im Monat.

Foto: Stephan Elleringmann
17 / 28

Aufgereiht für den Einbau: Die Manufaktur stellt mit 25 Mitarbeitern Präzisionsuhren im Großformat her, vorrangig Wand- und Standuhren mit Pendel, alles Luxusklasse.

Foto: Stephan Elleringmann
18 / 28

Einzelstücke: Die Zahnräder der Uhrwerke werden von Hand gefertigt ...

Foto: Stephan Elleringmann
19 / 28

... ebenso per Hand werden die Zeiger gebläut

Foto: Stephan Elleringmann
20 / 28

Uhrenmanufaktur Sinn, Frankfurt

Foto: [M] Stephan Elleringmann; manager-magazin.de
21 / 28

Ingenieur der Zeit: Maschinenbauer Lothar Schmidt hat den Frankfurter Spezialuhrenhersteller Sinn zu einem gefragten Anbieter von Hochleistungszeitmessern ausgebaut.

Foto: Stephan Elleringmann
22 / 28

Eishölle: Die "203 Arktis" von Sinn wird auf Kältetauglichkeit bis minus 45 Grad getestet.

Foto: Stephan Elleringmann
23 / 28

Härtetest: Auch Lesbarkeit unter Extrembedingungen prüft Sinn.

Foto: Stephan Elleringmann
24 / 28

Präzisionsprüfung: Die Genauigkeit der Werkteile wird gründlich gemessen.

Foto: Stephan Elleringmann
25 / 28

Protokoll der Strapazen: Jede Prüfung wird dokumentiert.

Foto: Stephan Elleringmann
26 / 28

Unruh in Ruhestellung: Auf kleinen Dornen werden die Speichenräder während der Montage arretiert.

Foto: Stephan Elleringmann
27 / 28

Kunst der Gravur: Auf kleinster Fläche werden die Uhren von Hand verziert.

Foto: Stephan Elleringmann
28 / 28

Finanzfetisch: Der Rotor am Werk der "Finanzplatzuhr", eines Liebhaberstücks für Frankfurter Banker, wird mit Bulle und Bär verziert.

Foto: Stephan Elleringmann
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.