Uhrenmanufaktur Sinn Ingenieur der Zeit

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Ingenieur der Zeit: Maschinenbauer Lothar Schmidt hat den Frankfurter Spezialuhrenhersteller Sinn zu einem gefragten Anbieter von Hochleistungszeitmessern ausgebaut.

Foto: Stephan Elleringmann
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Eishölle: Die "203 Arktis" von Sinn wird auf Kältetauglichkeit bis minus 45 Grad getestet.

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Härtetest: Auch Lesbarkeit unter Extrembedingungen prüft Sinn.

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Präzisionsprüfung: Die Genauigkeit der Werkteile wird gründlich gemessen.

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Protokoll der Strapazen: Jede Prüfung wird dokumentiert.

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Unruh in Ruhestellung: Auf kleinen Dornen werden die Speichenräder während der Montage arretiert.

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Kunst der Gravur: Auf kleinster Fläche werden die Uhren von Hand verziert.

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Finanzfetisch: Der Rotor am Werk der "Finanzplatzuhr", eines Liebhaberstücks für Frankfurter Banker, wird mit Bulle und Bär verziert.

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