T-Service Eckpunkte der Einigung

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Geschafft: Nach mehr als fünf Wochen Streik haben sich der Personalvorstand der Deutschen Telekom, Thomas Sattelberger (l.), und der Verhandlungsführer der Gewerkschaft Verdi, Lothar Schröder, über die Auslagerung von rund 50.000 Mitarbeitern in Servicegesellschaften geeinigt

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Arbeitszeit: Die Servicemitarbeiter müssen künftig 38 statt 34 Stunden arbeiten, und das ohne Lohnausgleich. Eine halbe Stunde der Mehrarbeit ist für die Qualifizierung vorgesehen. Der Samstag ist künftig Regelarbeitstag.

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Gehälter: Die Vergütung der Beschäftigten wird stufenweise um 6,5 Prozent reduziert. Für die ersten 18 Monate beträgt die Ausgleichszahlung 100 Prozent, für die folgenden zwölf Monate 66 Prozent und die letzten zwölf Monate 33 Prozent. Die Ausgleichszahlung endet dann am 31. Dezember 2010. Zudem will die Telekom den variablen Gehaltsbestandteil von derzeit 7 auf 15 bis 20 Prozent in drei Jahren erhöhen. Die Einstiegsgehälter werden über 30 Prozent gesenkt. Sie liegen je nach Tätigkeit künftig zwischen 21.400 und 23.200 Euro im Jahr.

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Nullrunde: Alle Telekom-Mitarbeiter erhalten bis Ende 2008 keine Gehaltserhöhungen

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Auslagerungsschutz: Bis Ende 2010 gilt für die drei Servicegesellschaften ein Verkaufsschutz

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Kündigungsschutz: Bis Ende 2012 dürfen die Beschäftigten nicht gekündigt werden

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Ende des Streiks: Am Donnerstag und am Freitag findet die Urabstimmung über den Tarifkompromiss statt. Verdi rechnet fest mit einer Zustimmung. Bereits vergangene Woche sind die Arbeitsniederlegungen komplett eingestellt worden.

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Telekom-Chef René Obermann: Der neue Vorstandsvorsitzende hat die Auslagerung von 50.000 Mitarbeitern durchgesetzt, musste dafür aber auch Federn lassen

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