Managerumfrage Work-Life-Balance bei Führungskräften

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Kein Tabu mehr: Die für die vorliegende Studie befragten Manager räumten dem Thema Work-Life-Balance mehrheitlich eine große Prioriät ein. 19 Mal sahen die Befragten eine große Relevanz für Topführungskräfte. 14 Mal gaben die Manager auch zu Protokoll, dass es ein Modethema sei, fünf Mal wurde es als Medienthema eingestuft.

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Rasante Entwicklung: Eine Reihe von Veränderungen haben in den vergangenen Jahren die Anforderungen an die oberste Managementebene erhöht. An erster Stelle - mit 21 Nennungen - steht die technologische Entwicklung. Acht Mal wurde die Internationalisierung erwähnt, zwölf Mal der wachsende Druck innerhalb der Unternehmen.

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Verantwortung für Arbeitsplätze: 21 Mal nannten Topmanager die Auseinandersetzung mit Personalthemen als einen der größten Stressfaktoren im Job. Aber auch die Menge der zu bearbeitenden Themen und die Länge der Arbeitszeit werden als besonders belastend empfunden.

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Willkommene Entlastung: Manager haben unterschiedliche Strategien, die ihnen helfen, hohe Arbeitsanforderungen zu bewältigen. Dabei wird die Delegation von Aufgaben an erster Stelle genannt, aber auch Prioritäten zu setzen und einfach mal Nein zu sagen gehört für die befragten Manager zu ihren persönlichen Entlastungsmaßnahmen.

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Absage an das Einzelkämpferdasein: Führungskräfte fühlen sich in ihrem Versuch, den hohen Arbeits- und Zeitdruck zu bewältigen, von ihrem Unternehmen unterschiedlich gut unterstützt. Während sich ein kleiner Teil von zehn Befragten ganz als Einzelkämpfer sieht, nennt die Mehrheit die Mitarbeiter und Kollegen als größten Entlastungsfaktor.

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Einstellungsänderung: Topmanager nennen die Verankerung des Themas Work-Life-Balance als wichtigste Maßnahme, um Führungskräfte vor Überlastung zu schützen. Sechs Mal forderten die Manager aber auch ein erweitertes Angebot an Trainings, positive Vorbilder wurden vier Mal angemahnt.

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Kommt häufig zu kurz: Obwohl es von Managern gern vernachlässigt wird, spielt das Privatleben doch eine wichtige Rolle, um den Stress im Job auszugleichen. 24 Mal wurde körperliche Bewegung als Ausgleichsfaktor genannt. 15 Manager gaben außerdem zu Protokoll, die Trennung zwischen Beruf und Privatem helfe ihnen bei der Bewältigung ihrer Anforderungen.

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