Trockenheit Rhein-Pegel runter, Strompreis rauf

1 / 5

Versickert: Die Rhein-Binnenschiffer mussten im Juli vergangenen Jahres länger die Düsseldorfer Stadt-Silhouette aus Rheinbrücke, Funkturm und Medienhafen anschauen, als ihnen lieb war. Die Schifffahrt war wegen des Niedrigwassers eingeschränkt worden. Schwer beladene Schiffe mit einer Eintauchtiefe von mehr als drei Metern mussten vor Anker gehen.

Foto: DPA
2 / 5

Nahezu versickert: Angela, vorne, und Melanie sonnten sich noch vor wenigen Tagen im April an einem weißen Rhein-Sandstrand oberhalb der Düsseldorfer City. Mit Temperaturen von bis zu 28 Grad war der April einer der wärmsten April-Monate in der Geschichte der Wetteraufzeichnungen. Der Rhein-Pegel sank dadurch auf Düsseldorfer Stadtgebiet auf ein Niveau von 1,40 Meter. Der historische Schnitt liegt dort bei 3,30 Meter.

Foto: AP
3 / 5

Angehimmelt: Bei hochsommerlichen Temperaturen um 28 Grad haben die Abiturientinnen Julia, Kim und Friederike (v.l.) am Düsseldorfer Rheinufer ein Platz für ein Sonnenbad gefunden. Weniger entspannt sind die Stromhändler mittlerweile aufgrund der Wetterkapriolen: Die Future-Preise für Spitzenlastlieferungen im kommenden Jahr sind bereits im zweistelligen Prozentbereich seit Februar dieses Jahres gestiegen. Experten fürchten nun, dass die Verbraucherstrompreise im kommenden Jahr steigen könnten.

Foto: DPA
4 / 5

Nachgeschaut: Wo einst der Rhein bei Bingen um den Mäuseturm floss, lagen im August 2003 nur Steine. Die Hitze hatte den Fluss zurückgedrängt, Transportschiffe nicht mehr mit voller Ladung den Rhein befahren.

Foto: DDP
5 / 5

Ausgedörrt: Im September des Jahrhundertsommerjahres 2003 sank der Rhein-Pegel bei Köln auf mickrige 80 Zentimeter.

Foto: DDP
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.