Afrika Zwischen Wüste und Wachstum

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Traumkulisse: Kapstadt und der Tafelberg. Südafrika ist das Kraftwerk für Afrikas Wirtschafts. Doch archetypisch ist das Land nicht. "Der Unterschied zwischen Ghana und Südafrika ist ungefähr so groß wie der zwischen Albanien und Luxemburg, Somalia oder Liberia will ich gar nicht erst vergleichen", sagt Südwind-Sprecher Hütz-Adams

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Brodelnd: Ägypten wird stark vom Tourimus geprägt - und zwischenzeitlich von einer starken Börse

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Ungewohnt: Nigeria gilt Vielen als zerrissenes Land. Doch immer mehr Investoren finden ihren Weg dorthin

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Große Weite: Südafrika lockt nicht nur Investoren, sondern auch Touristen

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Zu schön: Der Tafelberg bei Licht besehen

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Und dennoch: Brennende Ölpipelines in Nigeria trüben den Ruf des Landes

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Die Geissel: Kindersoldaten treten in verschiedenen Ländern auf den Plan. Hier in Uganda...

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...und hier: In Sierra Leone. Zumeist werden sie mit billigen Drogen wie "Bubble" gefügig gemacht und kennen dann Hemmungen mehr

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Die stille Weltmacht: China investiert immer stärker in Afrika, um den eigenen Rohstoffhunger zu stillen. "Die Schätzungen über die Höhe der Geldflüsse von China auf den afrikanischen Kontinent variieren je nach Definition des Begriffes "Investitionen" extrem. Die UNCTAD schätzt den Umfang chinesischer Direktinvestitionen auf 1,6 Milliarden US-Dollar, die KfW dagegen auf 29 Milliarden", so Südwind-Sprecher Hütz-Adams

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Zukunft im Nebel: "Der zu beobachtende Versuch, Entwicklungshilfe verstärkt zur Stützung der deutschen Wirtschaft bei ihren Aktivitäten in Afrika einzusetzen, hat (...) die Absicht, kommerzielle Konkurrenz aus anderen Staaten zu verdrängen. Der BDI forderte Anfang März 2007 auf einer Tagung ausdrücklich staatliche Unterstützung zur Sicherung der deutschen Rohstoffzufuhr, so Hütz-Adams

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