Tierpark Wo sich Pavian und Giraffe "Gute Nacht" sagen

1 / 15

Auf seine Elefanten ist der Tierpark Hagenbeck besonders stolz. Er ist auch einer der wenigen Zoos, in denen man die Tiere füttern darf. Am 7. Mai 2007 wird das Tierparkgelände in Hamburg-Stellingen 100 Jahre alt. 

Foto: Dominik Baur
2 / 15

Am 11. April 2007 wurde der bislang jüngste Elefant geboren: Shila.

Foto: Dominik Baur
3 / 15

Shila ist das erste Elefantenbaby, das in der neuen Freilaufhalle zur Welt kam - inmitten der Herde.

Foto: Dominik Baur
4 / 15

Auch bei der Zucht der äußerst seltenen chinesischen Leoparden kann Hagenbeck Erfolge verzeichnen.

Foto: Dominik Baur
5 / 15

Und auch die Orang-Utans (seit 2003 in einem neuen Haus) pflanzen sich erfolgreich fort.

Foto: Dominik Baur
6 / 15

Um Eisbärenbabys macht man in Hamburg wenig Aufhebens. Dieses ist bereits anderthalb Jahre alt, wird aber noch immer gesäugt.

Foto: Dominik Baur
7 / 15

Ein Pavian bei Hagenbeck: Viele Tiere sind in der Lage, sich zu akklimatisieren. Primaten etwa sind meist in tropischen Gefilden zu Hause.

Foto: Dominik Baur
8 / 15

Pinguine freuen sich dagegen auch auf der nördlichen Halbkugel über jedes Flöckchen schnee.

Foto: Dominik Baur
9 / 15

Für den geeigneten Soundtrack zum Zoo sorgt ein gut besetzter Chor - vom Seehund...

Foto: Dominik Baur
10 / 15

...bis zum Tiger.

Foto: Dominik Baur
11 / 15

Ein Seehund dreht seine Runde.

Foto: Dominik Baur
12 / 15

Ein Onager: In freier Wildbahn ist diese persische Wildeselart bereits ausgerottet.

Foto: Dominik Baur
13 / 15

Eisbär in Aktion

Foto: Dominik Baur
14 / 15

Tierbabys gehören auch bei Hagenbeck zu den Publikumslieblingen, egal ob Orang-Utan...

Foto: Dominik Baur
15 / 15

...oder Giraffe.

Foto: Dominik Baur
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.