Feuerzauber im Hamburger Hafen Es flackert, prasselt und kracht

49 Tonnen Pyrotechnik, 320.000 einzelne Detonationen: Bei Feuerwerken vergessen die Hamburger ihre Zurückhaltung. Das bewiesen sie auch jetzt wieder - bei der Taufe eines 20.000-Tonnen-Potts mit Kussmund: Kreuzfahrtschiff AidaDiva.
1 / 8

Feuerwerk über dem Hamburger Hafen: 300.000 Menschen verfolgten das Spektakel, die Taufe der Aidadiva.

Foto: DPA
2 / 8

Nicht weniger als die spektakulärste Schiffstaufe aller Zeiten hatten die Veranstalter versprochen - und dem Berliner Lichtkünstler Gert Hof einen Millionenetat und acht Monate Vorbereitungszeit gegeben.

Foto: AP
3 / 8

Es flackert, prasselt und kracht: Feuerwerk auf St. Pauli.

Foto: DPA
4 / 8

Die Aidadiva ist das erste von vier baugleichen Schiffen - und derzeit das größte je in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff.

Foto: AP
5 / 8

Piano- und Orchesterklänge, an Verdis "Aida" angelehnt, untermalen eine Bombast-Oper aus Licht mit insgesamt 49 Tonnen Pyrotechnik - das reicht für 320.000 einzelne Detonationen.

Foto: DPA
6 / 8

Lichtstreifen am Himmel: Petrus meinte es gut mit den Hafenbesuchern - es regnete nicht, war aber empfindlich kühl.

Foto: DPA
7 / 8

Im majestätischen Schleichtempo von zweieinhalb Knoten schiebt sich das 252 Meter lange Schiff hinter den Masten der am Kai liegenden Segelbarken hervor.

Foto: DPA
8 / 8

Feuerwerksdetonationen über der Hansestadt werden mit ersten "Ooohs" und "Aaahs" kommentiert.

Foto: DPA