Ranking Sieger und Verlierer in Bildern

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Hauptzentrale Telecom of New Zealand: Der Absteiger des Jahres. Von Platz 1070 auf 1995 wurde das Unternehmen durchgereicht. Konkurrent Vodafone nahm der Firma Marktanteile weg, nun droht ein Regulierungsverfahren, das zur Zerschlagung des Konzerns führen könnte.

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NRG-Energy-Vorsitzender David Crane hat gut lachen: Der Energieversorger verbesserte sich um mehr als 1200 Plätze auf Rang 750. Die Firma konnte in den vergangenen Jahren einige Konkurrenten schlucken - und gilt weiter als möglicher Käufer auf dem US- Energiemarkt.

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Stanbic Bank in Nairobi, Kenia: Die Muttergesellschaft Standard Bank Group ist auf Rang 316 der Forbes "Global 2000" und damit das größte südafrikanische Unternehmen im Ranking. Mit insgesamt 17 Firmen auf der Liste zeigt sich Südafrika weiter als einer der wenigen Lichtpunkte in Afrika.

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Tyco International: Die Bahamas sind nicht nur für begeisternde Strände, sondern auch für niedrige Steuersätze bekannt. Das Konglomerat Tyco ist in verschiedensten Branchen - etwa Elektronik oder Gesundheitswesen - aktiv - und eine von 20 Bahamas-Firmen im Ranking von "Forbes".

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Exxon-Mobil-Tankstelle: Der amerikanische Ölgigant macht den zweitgrößten Umsatz (335 Milliarden Dollar) und den größten Gewinn (40 Milliarden Dollar). Im Gesamtranking bleibt allerdings nur Rang sieben.

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General-Motors-Hauptquartier: Ein Symbol für den Niedergang der US- Autowirtschaft. Trotz eines Umsatzes von 207 Milliarden Dollar schrieb der Konzern rote Zahlen. Die zwei Milliarden Dollar Verlust spiegeln sich auch im Ranking wieder - Platz 513 von 2000.

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Wal-Mart-Shopper in China: Die US- Supermarktkette ist im "Forbes- Ranking" mit rund 350 Milliarden Dollar das umsatzstärkste Unternehmen der Welt. Doch da der Gewinn mit 11,29 Milliarden Dollar vergleichsweise niedrig ausfiel, bleibt in der Gesamtwertung nur Platz 17.

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China Life Insurance: Der chinesische Versicherer konnte seinen Wert im vergangenen Jahr um 261 Prozent auf rund 110 Milliarden Dollar steigern - dem Börsengang sei Dank. Im "Forbes"- Segment Marktwert reicht es für Platz 45, im Gesamtranking bleibt Rang 243. Das größte private chinesische Unternehmen ist der Ölkonzern Petro China auf Rang 41.

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Barclays Bank in England: Die Vermögenswerte der Bank erreichen schon fast die zwei Billionen-Marke - Spitzenreiter in dieser Sparte. Insgesamt landet die Bank auf Platz 18 -sollte der Deal mit der holländischen ABN Amro (Platz 44) zustande kommen, dürfte im nächsten Jahr ein großer Sprung nach oben folgen.

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Citibank-Filiale: Nach "Forbes"- Analyse das größte Unternehmen der Welt. Umsätze von 146,5 Milliarden, ein Gewinn von 21,5 Milliarden, Vermögenswerte von rund 1,9 Billionen Dollar und ein Aktienwert von rund 247,5 Milliarden Dollar machen das Unternehmen zum Gewinner der "Global 2000".

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Allianz-Zentrale: Laut "Forbes"- Liste der größte deutsche Konzern. Vermögenswerte von rund 1,4 Billionen Dollar und ein satter Gewinn von 8,81 Milliarden lassen das Unternehmen in den Top 20 landen: Rang 15 für den Versicherer.

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VW-Werk Wolfsburg: Der drittstärkste Umsatz aller deutschen Unternehmen reicht nicht - insgesamt findet sich der Volkswagen-Konzern mit Platz 128 nicht einmal in den Top 100- Unternehmen. Konkurrent DaimlerChrysler findet sich auf Platz 49 wieder, VW- Miteigentümer Porsche auf Rang 408.

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Siemens-Zentrale: Der Münchener Konzern hat den größten Marktwert (rund 94 Milliarden Dollar), kann jedoch bei den Vermögenswerten nicht mit Branchengrößen wie Allianz und Deutsche Bank mithalten - deutschlandweit reicht es nur für Rang sechs, weltweit für Platz 60.

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