Virtual Earth Schwarze Flecken auf der Karte

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Google Earth: 3D-Objekte, hier die Münchener Frauenkirche (links oben), sollen ein klein wenig Räumlichkeit vermitteln, wirken aber meist deplatziert

Foto: Google Earth
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Virtual Earth: Schon in der kleinsten Detailstufe wirkt der Viktualienmarkt viel lebendiger und realistischer als bei Google Earth

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Google Earth: Der Satellit erfasste den Viktualienmarkt in der Münchener Innenstadt offenbar im blattlosen Frühjahr. Man kann sogar einzelne Personen erkennen. Von den Gebäuden sind allerdings nur die Dächer zu erahnen.

Foto: Google Earth
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Virtual Earth: Der Viktualienmarkt in Nahaufnahme. Fahrzeuge und Marktstände sind bestens erkennbar.

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Google Earth: Die Wilhelma in Stuttgart. Man kann erkennen, worum es geht. Die wahre Form des hexagonalen Gebäudes bleibt verborgen.

Foto: Google Earth
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Virtual Earth: In der Luftbildvariante erschließt sich die ganze Pracht des zoologisch-botanischen Gartens - und auch die besondere Form des gläsernen Gewächshauses.

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Google Earth: Das Holstentor in Lübeck liegt platt wie eine Flunder da. Nur der Schatten deutet an, dass es sich um eine Erhebung handelt.

Foto: Google Earth
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Virtual Earth: Das Holstentor in der Luftbildvariante. Sogar das Baugerüst ist in allen Details zu erkennen.

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Google Earth: Googles Satellitendaten punkten mit der großflächigen Abdeckung in hoher Auflösung. Hier ein Ausschnitt des Münchener Flughafens. Sogar Flugzeugtypen und -beschriftungen sind zu erkennen.

Foto: Google Earth
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Virtual Earth: Außerhalb der von Luftbildern abgedeckten Gebiete liefert Microsoft nur grobe Satellitenbilder. Dies ist die höchste Detailstufe des Münchener Flughafens.

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Virtual Earth: Das Ende der Welt? Hoffentlich nicht. Gelegentlich verschlucken Microsofts Server einige Bilder. Was bleibt, ist schwarze Ödnis.

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