Satellitenbilder Schöner spionieren mit Google

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Indisches Militärhauptquartier in Neu Delhi bei Google Earth: Die indische Regierung will sensible Informationen zensiert sehen, um Feinden keinen Vorteil zu verschaffen

Foto: Google Earth
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Indisches Parlamentsgebäude: Zensur-Kritiker verweisen darauf, dass es detailliertere und bessere Quellen gibt

Foto: Google Earth
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Doch per Google Earth und Maps lassen sich auch ganz andere Dinge finden: Militärflughafen Camp Springs, Maryland

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Jäger verschiedener Typen in Parkposition: Das schafft Überblick. Die Routingfunktion von Maps liefert die Wegbeschreibung dazu

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Zensiertes Foto der strategisch wichtigen Edwards Air Base: Die Zufahrt ist noch zu sehen, der Rest unkenntlich gemacht

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Bomber und Jäger: Wo steht was? Bei Google erfährt man mehr als beim Tag der offen Tür

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Seattle: Hubschrauberstaffel auf dem Stützpunkt Fort Lewis

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Kohlekraftwerk: Auch Nuklearanlagen und andere sogenante kritische Infrastrukturen lassen sich problemlos finden

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Bomber, Jäger, Hubschrauberstaffeln: Geparkt auf einem Seitenzweig des Militärflughafens der Edwards Air Base

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Atomkraftwerk: Von oben voller Überblick über alle Anfahrtmöglichkeiten

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Militärflughafen bei Seattle: Google verrät allerdings nur, was dort vor möglicherweise zwei bis drei Jahren stand

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...und manchmal erfährt man bei Google Earth auch, was sich alles nicht im bayrischen Wald findet: Anscheinend 50 Meter großes Insekt in Bayern. In Wahrheit dürfte das Tierchen auf dem Scanner gesessen haben

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