Heiße Zeiten Die Spuren des Klimawandels

Die Auswirkungen der globalen Erwärmung machen sich bemerkbar - in manchen Regionen nur subtil, in anderen auf dramatische Weise.
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Smog über Bangkok: Die Menschheit stößt zu viele Treibhausgase aus. Kohlendioxid ist nicht das einzige darunter, auch Methan und Lachgas treiben den Klimawandel an.

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Orkan im US-Bundesstaat Washington: Der Uno-Klimarat IPCC warnt die Menschheit vor katastrophalen Folgen, sollte der Treibhausgasausstoß nicht radikal begrenzt werden. Auch Extremwetterereignisse wie Stürme und Sturmfluten sollen häufiger und heftiger auftreten.

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Dürre: Ein Mann läuft in Alcona (Ostspanien) mit seinem Hund über ein ausgetrocknetes Flussbett. Mit der Veröffentlichung des Uno-Klimaberichts rückten die Auswirkungen des Klimawandels ins Blickfeld: Überschwemmungen, Gletscherschmelze, stärkere Stürme, lange Trockenperioden.

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Arktisches Meereis: In den hohen nördlichen Breiten sind die Folgen des Klimawandels schon heute am deutlichsten zu beobachten.

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Vertrockneter Baum im Outback Australiens: Experten sagen Horror-Klima voraus

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Heißes Deutschland: Die Hitzewelle im Sommer 2003 kostete in Europa Tausende Menschen das Leben. Die Pegelstände der Flüsse gingen stark zurück - wie hier der des Rheins bei Bingen. Die Hitzekatastrophe war das erste einzelne Wetterphänomen, das Forscher in direkten Zusammenhang mit dem Klimawandel gesetzt haben.

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Bild der Zerstörung: Im Sommer 2005 sorgte der Hurrikan "Katrina" für schwere Überflutungen in New Orleans, zahlreiche Menschen starben. Forscher schrieben bereits im Februar-Bericht des IPCC, dass die zunehmende Stärke tropischer Wirbelstürme wahrscheinlich auf den vom Menschen verursachten Klimawandel zurückzuführen ist. Die Katastrophe trug in den USA immerhin zu einem Bewusstseinswandel in der Bevölkerung bei.

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