Airbus in Hamburg Verbaute Hoffnung

Über 670 Millionen Euro hat die Stadt Hamburg in den vergangenen Jahren investiert, damit der A380 in der Hansestadt gefertigt werden kann. Verlegt Airbus nun die Produktion des Super-Jumbos nach Toulouse, drohen der Hansestadt weitere Kosten.
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Optimistischer Start des A380: Mitarbeiter freuen sich über die erste Landung eines A380 in Hamburg

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Hoffnung für die Zukunft: Etliche Hamburger setzen auf die Produktion des Superjets in der Hansestadt

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Betreten verboten: Airbus forderte von der Stadt Hamburg Umbaumaßnahmen, bevor der A380 gebaut werden kann.

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Airbus in Finkenwerder (Oktober 2004): Die Landebahn ist vor dem Ausbau zu kurz für den neuen Riesen-Jet

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Längere Landebahn: Airbus beantragte, die Landebahn trotz Protesten der Einwohner auf 3273 Meter zu verlängern

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Produktionshallen des A380: Rund 2000 Angestellte sollen in Finkenwerder am neuen Airbus bauen.

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Verzögerte Auslieferung: Nach Lieferproblemen droht der Abzug des A380 aus Finkenwerder

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Trockengelegtes Ökosystem: Für die neuen Werkshallen und die Landebahn wurde das Mühlenberger Loch nahe dem Airbus-Gelände mit Sand ausgeschüttet

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