Internationale Immobilienmärkte Vorsicht, heiß

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USA: Der Boom ist vorbei. In Florida - hier ein Ferienhaus in der Nähe von St. Petersburg - stiegen die Hauspreise noch im vergangenen Jahr um rekordverdächtige 15 Prozent. Der Abschwung lässt massenhaft Hypothekenkredite platzen.

Foto: St. Petersburg/Clearwater Area/DDP
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Spanien: Jedes Jahr entstehen rund 750.000 neue Wohnungen. Die Preise haben sich in zehn Jahren knapp verdreifacht. Nun brechen die Verkäufe ein. Das Interesse ausländischer Anleger - hier ein Ferienhaus auf Ibiza - hat bereits drastisch abgenommen.

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Niederlande: Dank steuerfreier Hypothekenzinsen haben sich die Niederländer so hoch verschuldet wie sonst nur Briten und US-Amerikaner. Häuser, hier Neubauten im Amsterdamer Hafen, sind teurer als je zuvor.

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Irland: Auf der Insel haben sich die Hauspreise in zehn Jahren vervierfacht - Europa-Rekord. Allerdings glänzt Irland auch mit dem europaweit höchsten Wirtschaftswachstum. Dennoch schätzt Deutsche Bank Research das Risiko, dass die Blase platzt, hier als besonders hoch ein.

Foto: DDP