Indiens IT-Mekka Bangalore in Bildern

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Eldorado für die IT-Branche: Indien hat sehr gut ausgebildete und flexible Fachkräfte. Die Lohnkosten sind im Vergleich zu anderen Ländern zwar sehr niedrig, dafür sind die Gehaltssteigerungen umso höher - sie liegen bei durchschnittlich 16 Prozent.

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Billige Busse aus Bangalore: Indien gilt neben China als einer der Zukunftsmärkte der Autoindustrie. Der schwedische Nutzfahrzeughersteller Volvo (im Bild) ist auf dem indischen Omnibusmarkt mit einer eigenen Produktion vertreten.

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Die Konkurrenz schläft nicht: Das Forschungszentrum von Microsoft in Bangalore. Die Stadt ist voller Gegensätze. Neben den Glasfassaden der Niederlassungen von IT-Unternehmen ist der Weg zum nächsten baufälligen Gebäude nicht weit.

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Gelbe Stinker: Die Autorikschas mit drei Rädern verbreiten einen beißenden Geruch in den Geschäftsstraßen von Bangalore. Die Bewohner Bangalores müssen zum Teil stundenlange Fahrtzeiten zur Arbeit in Kauf nehmen.

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Tradition trifft Moderne: Viele amerikanische und europäische Konzerne haben ihre Callcenter in den vergangenen Jahren nach Indien verlegt.

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Gepflegte Softwareschmiede: Das SAP-Entwicklungszentrum in Bangalore. Unter den weißen Zelten rechts im Bild befindet sich die Kantine.

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Überflieger zwischen zwei Welten: Clas Neumann ist Chef von SAP Indien und vertritt in der deutsch-indischen Beratergruppe der Bundeskanzlerin und des indischen Premiers die IT-Industrie. Der 38-Jährige lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Bangalore und läuft in seiner Freizeit Marathon.

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Expansion in Asien: SAP-Chef Henning Kagermann weiht in Gorgaon ein SAP-Office ein. Die Stadt liegt im Norden Indiens und hat rund eine Million Einwohner.

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