Sturm "Kyrill" Die Bilder der Orkannacht

Es war einer der schwersten Stürme der letzten 20 Jahre in Europa. Orkantief "Kyrill" hat den Fernverkehr der Bahn komplett lahmgelegt und eine Spur der Verwüstung hinterlassen.
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Fischereihafen von Norden-Norddeich: Bereits rund vier Stunden vor dem Maximum der erwarteten Sturmflut schlugen die ersten Wellen über die Pierkante. Der Sturm erreichte hier gegen Abend Orkanstärke

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Hanau: Umgeknickte Straßenlaterne vor einem beschädigten Fabrikgebäude

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Berliner Hauptbahnhof: Ein Stahlträger liegt neben dem Eingang. Das zwei Tonnen schwere Eisenstück hatte sich aus einer oberen Etage der Bürotürme gelöst. Weil ein zweiter Träger herabzustürzen drohte, sperrte die Bundespolizei den erst Ende Mai eröffneten Hauptbahnhof kurz vor Mitternacht ab und räumte das Gebäude

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Kölner Hauptbahnhof: Nichts geht mehr. Gestern Abend um 17.15 Uhr stellte die Bahn den Fernverkehr in ganz Deutschland ein. Zehntausende Menschen kamen nicht weiter. Manche Reisende konnten in Hotels übernachten, andere schliefen in den Zügen

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Hamburger Hafen: Im Sturm kämpften sich die Barkassen über die Elbe

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Barsinghausen (bei Hannover): Extreme Böen haben das Flachdach einer sechstöckigen Hochhausreihe gelöst. Noch in der Nacht begann das Technische Hilfswerk, das Hochhaus provisorisch abzudichten.

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Barsinghausen (bei Hannover): Der Großteil des Daches, das sich von einer sechstöckigen Hochhausreihe gelöst hatte, wurde vom Wind rund 20 Meter weiter auf dieses Doppelhaus geschleudert. Dort richteten die Trümmer erhebliche Schäden an. Die Bewohner waren nicht zu Hause, es gab nach ersten Angaben keine Verletzten.

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Kölner Dom: Von der Polizei wurde der Platz aus Sicherheitsgründen weiträumig abgesperrt.

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Vinzenz-Krankenhaus in Hannover: Windböen haben gestern Abend das Baugerüst an der Klinikfassade umgeweht. Zwei Feuerwehrmänner begutachten den Schaden.

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Vor dem Dortmunder Hauptbahnhof: "Kyrill" hat die großen Werbeplakat-Planen mächtig zersaust.

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Bundesstraße 11 in Oberbayern: Ein Baum ist auf dieses Auto an der B 11 bei Baierbrunn im Landkreis München gestürzt - ein Bild, wie es vielerorts in Deutschland gestern Abend zu sehen war.

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Hamburg-Volksdorf: Bäume hielten vielerorts Züge und Bahnen auf, auch hier im Hamburger Stadtteil Volksdorf. Eine U-Bahn fuhr auf einen umgestürzten und auf die Gleise gefallenen Baum. Die Fahrgäste konnten die Bahn unverletzt verlassen und wurden von Angestellten der Hamburger Hochbahn zur nächsten Haltestelle gebracht.

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