Elektronikmesse CES Jede Menge neues Spielzeug

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Volle Dröhnung: Dieses Bluetooth-Headset von Motorola ist speziell für Musikhandys konzipiert. Knöpfe zum Regeln von Lautstärke und Annehmen von Anrufen sind integriert. Das Bluetooth Active Headphone S9 soll sieben Stunden lang laufen, bis der interne Akku wieder aufgeladen werden muss. Preis: rund 130 Dollar.

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Dank Voice over IP endlich Massenmarkt-tauglich: Videotelefonie. Im Bild eine Videokonferenz über verschiedene Videotelefone, die Ojo auf der CES vorstellte. Das mobile Gerät ist Wifi-fähig und kann unterwegs an jedem Hotspot betrieben werden. Kostenpunkt solcher Apparate: 250-299 Dollar.

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Kundenberatungs-Gadgets: Die Leuchte soll signalisieren, wenn ein Produkt gesetzten Suchparametern genügt.

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Buddeln in der Vergangenheit: Am Stand von Qualcomm graben Mitarbeiter nach Technikrelikten aus früheren Zeiten. Die IT-Archäologen sieben fachmännisch den Sand und finden so zum Beispiel extrem schwere Mobiltelefone

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Beinarbeit für das Telefon: Motorola-Ingenieure experimentieren derzeit mit einem Fahrraddynamo. Damit sollen Handy-Besitzer in Ländern wie China oder Indien, in denen nicht an jedem Ort Elektrizität verfügbar ist, ihre Telefone aufladen können...

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Optimale Ladegeschwindigkeit: acht km/h oder höher. Motorola-CEO Ed Zander fuhr mit einem solchen Rad auf die Bühne, um zu zeigen, in welchen Ländern er die größten Wachstumschancen sieht.

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Surfboard: Nokias neues Internettablett N800 beherrscht auch IP-Telefonie. Als Betriebssystem kommt Linux zum Einsatz. Nokia hat dafür eigens die Maemo-Plattform ins Leben gerufen. Das Surftablett geht über W-Lan per Bluetooth-Verbindung über das Handy online.

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Kein Telefon, sondern ein Mini-PC: Der S-Xgen ultra mobile PC läuft mit einem Pocket Windows System, verfügt über einen 4-Inch-Bildschirm, eine 20 Gigabyte-Festplatte und ein ausfaltbares Keyboard.

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Elvis lebt doch: Zumindest in Form dieser robotischen "Kings" von Wowwee Robotics. Die Puppen haben acht Elvis-Songs drauf, und das für nur noch 349 Dollar.

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Taschenkinos bleiben Trend: Dieser Axion iPTV ist ein mobiles TV-Display für den Heimbedarf. Die Basisstation befunkt den Bildschirm mit beliebigen Medieninhalten. Kostenpunkt: voraussichtlich um 300 Dollar.

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Nintendo, der Durchstarter des Jahres: Was in der Welt der Entertainment-Elektronik Rang und Namen hat, ist in Las Vegas vertreten.

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Einschienenbahn: Die einzige Möglichkeit, um dem Stau zu entgehen. Entsprechend lang sind die Warteschlangen.

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Gut geschützt: Wer seinen iPod liebt, der schützt ihn vor Nässe. Mit diesem Modell mit eingebauten Boxen ließe sich sogar unter Wasser Musik hören. Gedacht ist das Gerät allerdings für den Einsatz unter der Dusche oder im Swimmingpool (EGO waterproof soundcase, Preis: unbekannt).

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Wie im Fernsehen: Bei Vorträgen auf der CES nutzen viele Manager einen Teleprompter.

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Die Nase im Wind: Philips hat das Prinzip Ambilight für Computerspiele weiterentwickelt. Neben Licht produziert das neue amBX auch Wind, Vibrationen in der Handballenauflage (Rumble Pad) und natürlich Lärm. Bislang unterstützen aber nur wenige Spiele den Tischfön. Preis des Komplettsets inklusive Subwoofer: 400 Euro.

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Walkmen mit Handyfunktion: Das W200 von Sony Ericsson ist als MP3-Player so fit wie als Telefon.

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Orientierungs- und Unterhaltungshilfe: Das Eclipse AVN2210p will nicht nur Navi sein, sondern auch "Entertainment System".

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