Stromhandel Milliardengeschäft mit Extrempreisen

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Strombörse EEX in Leipzig: 158 zugelassene Stromfirmen sorgten im Dezember vergangenen Jahres für ein Handelsvolumen in Höhe von 63 Terrawattstunden

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Kein Winterwetter: Der Dezember 2006 war der drittwärmste Dezembermonat, den der Deutsche Wetterdienst in seinen Statistiken nachschlagen kann. Im Skigebiet am Tegelberg bei Füssen beispielsweise musste Kunstschnee zum Präparieren der Pisten genutzt werden.

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Handelsraum der Strombörse EEX: Unter Extrembedingungen mussten Spotmarkt-Handelsteilnehmer am Neujahrsmorgen 2007 sogar Strom verschenken.

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Deutsches Stromnetz: Seit der Liberalisierung des Strommarkts im Jahr 1998 hat der Energiehandel hierzulande stark zugenommen. Die Verbraucherpreise sind bis heute allerdings nicht gesunken, trotz des stärkeren Wettbewerbs.

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Braunkohlekraftwerk Frimmersdorf: Deutschlands Kraftwerke leisteten im vergangenen Winter nach Angaben des Verbandes der Netzbetreiber 119.400 Megawatt

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