Uhses Welt Womit der Erotikkonzern handelt

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Verruchte Tochter: Bis zu 50 Mae-B.-Geschäfte wollte Beate-Uhse-Chef Otto Christian Lindemann (48) eröffnen. Doch aus der vollmundigen Ankündigung von 2004 wurde nichts. 2005 gab es gerade mal vier Läden, die letzten werden im März geschlossen.

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Kleiner Knilch: Verkäuferin Sandra trägt im Mae-B.-Geschäft in der Hamburger Innenstadt einen Minivibrator, den so genannten "PVibe". Unter der Marke Mae B. präsentierte Beate Uhse eine Produktwelt, die sich ausschließlich an die erotischen Wünsche von Frauen richten soll.

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Geiler Gerstensaft: Sonderabfüllung der Flensburger Bauerei für Beate Uhse. Auf dem Etikett wird das "Popp-Bier" als "süffig, wild und anregend geiler Stoff mit Potenzholzextrakt" gepriesen.

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Lila Ladenhüter: Unter anderen mit den Vibratoren "Olli K.", "Michael B." und "Lattenknaller" legte Beate Uhse zur Fußball-WM ein sportliches Sortiment auf. "Das Megaturnier wird unseren Umsatz in Deutschland deutlich beflügeln", schwärmte Chef Lindemann im Mai 2006. "Eine Fehleinschätzung", sagt er heute.

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Dralle Plastikwelt: Zwei Drittel der Erlöse kommen aus dem Ausland, doch außerhalb Deutschlands kennt kaum jemand Beate Uhse. Für neuen Schwung soll eine Imagekampagne in diesem Jahr sorgen - eine Maßnahme, die längst überfällig ist.

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Fesche Fliegerin: Lächelnd steht Beate Uhse in Fliegermontur vor einem Flugzeug. Als 24-jährige, im Hauptmannsrang der Luftwaffe, überführte sie Jagdflugzeuge an die Front (undatiertes Archivbild). Im April 1945 flüchtete Beate Köstlin, verheiratet mit dem kurz darauf gefallenen Fliegeroffizier Hans-Jürgen Uhse, mit einem zweimotorigen Flugzeug aus dem umkämpften Berlin in den Norden Schleswig-Holsteins und wurde dort zur Sexpionierin.

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