"In the Name of the King" Die Produktion des teuersten deutschen Films

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"In the Name of the King": Mit einem Budget von knapp 54 Millionen Euro die teuerste deutsche Filmproduktion aller Zeiten - noch vor "Das Parfum", dem Kinohit des vergangenen Jahres

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"In the Name of the King": Drehort des Millionenspektakels war Vancouver - aufgrund der dortigen steuerlichen Förderung für Filmproduktionen, die in Kanada gedreht werden. Die hohen Ausgaben, unter anderem für die aufwendigen Kostüme der Darsteller, machten aus dem Film dennoch ein Großprojekt.

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"In the Name of the King": Darsteller Burt Reynolds (links) mit Regisseur Uwe Boll

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"In the Name of the King": Eines Tages wird das kleine Königreich Ehb von Monstern heimgesucht, die aus den Bergen hinabströmen und das Land nach allen Regeln der Kampfeskunst verwüsten. Dieses Szenario in der Tradition von "Herr der Ringe" dachten sich die Microsoft-Programmierer aus und brachten es unter dem Titel "Dungeon Siege" erfolgreich unter die Computerspieler. Uwe Boll verfilmte das Videospiel nun, das im Frühherbst unter dem Namen "In the Name of the King" in den Kinos in Deutschland zu sehen sein wird.

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"In the Name of the King": Burt Reynolds, bekannt aus seinem Auftritt in "Auf dem Highway ist die Hölle los", als furchtloser Ritter.

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"In the Name of the King": Kletterpartie für Hauptdarsteller Jason Statham, der zuvor beispielsweise in den Filmen "The Transporter" und "Italian Job" mitgespielt hat

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"In the Name of the King": Als Microsoft-Computerspiel "Dungeon Siege" hatte die Filmvorlage eine Fangemeinde, die weltweit in die Hunderttausende ging

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"In the Name of the King": Filmproduktionen bedeuten für alle beteiligten Schauspieler vor allem eines: warten

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"In the Name of the King": Fantasy-Film im Stil von "Der Herr der Ringe", der vollständig von deutschen Anlegern bezahlt worden ist

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"In the Name of the King": Das Zeichnungsvolumen des 5. Medienfonds aus dem Hause Uwe Boll, mit dem "In the Name of the King" finanziert wurde, beträgt 100 Millionen Euro

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"In the Name of the King": Wie viel Geld Deutschlands Anleger mit ihrem Filminvestment gemacht haben, ist noch nicht abzusehen. Regisseur Uwe Boll übernahm bei der Produktion zusätzlich die Weltvertriebsaufgabe.

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"In the Name of the King": Topmodel Eva Padbeg (Mitte) hatte einen kurzen Auftritt in dem Film, in dem Uwe Boll (rechts) Regie führte

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"In the Name of the King": Regisseur Boll bespricht die nächste Szene mit seinem Hauptdarsteller Jason Statham

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