Nissan Qashqai Der Stadt-Nomade

In der Kompaktlasse haben es Importeure schwer. Nissan zieht daraus die Konsequenz und nimmt Abschied vom Japan-Golf. Für den bleichen Almera kommt jetzt der bunte Qashqai, ein kompaktes Auto mit Geländewagen-Styling. Die Idee ist gut - nur was bitte soll der Name?
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Unauffälliges Heck: Wäre da nicht der Zugenbrecher-Name auf dem Nummernschildersatz, man würde dem Auto kaum Aufmerksamkeit schenken

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Gut aufgeräumt: Im Innenraum des Qashqai herrscht strenge Ordnung. Die Mittelkonsole fällt schmal und steil ab, das Cockpit fasst alles Wesentliche zusammen

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Gefällige Seitenline: Die Fenstergrafik mit der dreieckigen C-Säule als Abschluss wirkt frisch und modern, das Auto insgesamt sieht glatt und flott aus

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Premiere mit Konzernchef: Carlos Ghosn stellte das neue Modell Qashqai bereits drei Wochen vor Beginn des Pariser Autosalons höchstpersönlich vor

Foto: Tom Grünweg
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Mutig in die Golf-Klasse: Weil mit der Standard-Schrägheck-Karosserie Nissan kaum in der Kompaktklasse reüssieren konnte, fahren sie jetzt einen Soft-SUV vor - ähnlich wie zuvor bereits Dodge mit dem Caliber

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