Renault Kandidaten für künftige Pakte

Würden DaimlerChrysler und Hyundai zusammenpassen?
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General Motors: Ein Verbund aus GM, Renault und Nissan wäre ausgerechnet in Europa, dem am härtesten umkämpften Markt, besonders stark vertreten. Die vielen Kompakt- und Kleinwagen würden einander kannibalisieren. Mögliches Opfer: Opel. Falls die Rüsselsheimer Marke verkauft wird, könnte sie - auch wegen ihres Händlernetzes - für Chinesen interessant sein. Spätestens in zehn Jahren, erwarten Experten, dürfte sich der erste chinesische Anbieter weltweit etabliert haben.

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DaimlerChrysler: Fürs Erste dürften die Stuttgarter keine Übernahmen mehr wagen. Strategieexperten jedoch beziehen Daimler noch immer in ihre Szenarien mit ein. Bevorzugter Partner: Hyundai. Die Koreaner böten nicht nur qualitativ gute Autos und den von Daimler dringend benötigten besseren Zugang zum asiatischen Markt. Sie haben bislang auch keine großen Ambitionen auf dem Premiummarkt - und kämen so Mercedes nicht in die Quere.

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Fiat: Konzernchef Sergio Marchionne bemüht sich zwar um die Sanierung des Autobauers. Die Rettung ist aber noch nicht sicher. Die Italiener sind eines der möglichen Opfer einer Marktbereinigung. Oder - siehe Opel - einer Übernahme durch Chinesen.

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Ford: Der kriselnde US-Konzern könnte Hilfe dringend gebrauchen. Vor allem in Asien sind die Amerikaner - trotz ihrer Beteiligung an Mazda - schlecht aufgestellt. Aber die Ford-Welt ist schon so verzweigt, dass allenfalls Kooperationen wie die Kleinwagenpartnerschaft mit Fiat interessant scheinen.

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