Fit ohne Geräte Härter, schneller, mehr

Das Fitness-Programm Freeletics verspricht Topform in kurzer Zeit - dank Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Dabei werden die meist jungen Anhänger ständig an ihre Belastungsgrenze geführt. Sportwissenschaftler sehen das eher kritisch.
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Die Freeletics-Community trifft sich häufig etwa in Parks zum Sporttreiben. Im Mittelpunkt des Konzepts steht die Kraft-Ausdauer-Komponente.

Foto: TMN / Freeletics
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Das neue Freeletics-Programm "2x2" ermöglicht Workouts auf engstem Raum, etwa auf Geschäftsreisen im Hotelzimmer

Foto: TMN / Freeletics
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Freeletics-Athleten trainieren ohne Geräte. Trainingspläne erhalten sie von ihrem elektronischen Coach via Smartphone - so können sie an jedem Ort ihr Sportprogramm absolvieren

Foto: TMN / Freeletics / Tamas Csevakli
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Philipp Hagspiel ist Direktor für Forschung und Entwicklung bei der Freeletics GmbH in München - und scheint seine Programme auch selbst ausgiebig zu befolgen

Foto: TMN / Freeletics
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Außer für den Park oder Bolzplatz gibt es Freeletics-Workouts auch für das heimische Wohnzimmer

Foto: TMN / Freeletics
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Beim Freeletics bekommen die Athleten ihre Trainingspläne von einem elektronischen Coach

Foto: TMN / Freeletics
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Ingo Froböse ist Professor an der Deutschen Sporthochschule in Köln Leiter des Instituts für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation. Er meint, dass natürliche Bewegungsabläufe ein gutes Training seien, sieht aber kritisch, dass es bei Freeletics keinen realen Trainer gibt, der die Sportler begleitet.

Foto: TMN / Monika Sandel
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