Hybrid-Sportwagen mit 1050 PS Ferrari FXX K - Extremgeschoß für die Rennstrecke

Die Sportwagen-Magier aus Maranello stellen mit dem Ferrari FXX K ihr bislang radikalstes Fahrzeug vor: Über 1000 PS, Hybridantrieb und viel Formel 1-Technik. Als Basis diente das Top-Modell LaFerrari. Doch auf die Straße losgelassen wird das neue Extremgeschoß nicht.
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Rot und verdammt schnell: Am Wochenende präsentieren die Italiener auf der Rennstrecke von Abu Dhabi ihren neuesten Streich, den Hightech-Rennwagen FXX K.

Foto: Ferrari
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Das Auto basiert auf dem 1 Million Euro teuren Hybridsportwagen LaFerrari, ist aber noch ein wenig stärker: 860 PS leistet der Zwölfzylinder an Bord, 190 PS das Hybridsystem. Damit soll der Wagen bis zu 350 km/h schnell sein.

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Das K in der Buchstabenkombination steht für das in der Formel 1 eingesetzte Rückgewinnungssystem KERS, das der Supersportler an Bord hat. Es wandelt Bremsenergie in elektrischen Strom um. Auf der Straße wird man den Ferrari-Boliden nicht sichten…

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…denn der FXX K wird keine Straßenzulassung erhalten, aber auch nicht bei offiziellen Rennen antreten. Das Fahrzeug ist eine Entwicklungs-Kleinserie, die sich an exklusive Ferrari-Kunden richtet. Wer den FXX K kauft, wird automatisch zum Testfahrer – und nimmt in den kommenden zwei Jahren an einem speziellen Testprogramm von Ferrari teil.

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Im Inneren des Wagens setzt Ferrari auf viel Karbon und Schalensitze - also auf Rennwagen-Feehling. Einen Preis für den Boliden hat Ferrari noch nicht benannt. Er wird aber mehr als der LaFerrari kosten – und der ist mit einem Preis von einer Million Euro vor Steuern schon alles andere als ein Schnäppchen.

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