Prototypen auf der CES Das sind die Fernseher der Zukunft

Hinter den Kulissen gewähren einige Firmen auf der CES einen Blick darauf, woran in ihren Forschungsabteilungen gearbeitet wird. Dabei sieht man vieles, das aussieht wie aus einer fernen Zukunft, aber schon bald Realität wird, vom aufrollbaren Bildschirm bist zur TV-Trennwand.
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Ganz normal?

Samsung zeigt auf der CES einen Prototyp, der für viele TV-Zuschauer wie eine Eier legende Wollmilchsau wirken dürfte. Im Standardmodus handelt es sich um einen gewöhnlichen 16:9-Bildschirm.

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Erst teilen...

Auf Knopfdruck aber teilt sich das Gerät in zwei Hälften, die sich kurz auseinanderbewegen, um 90 Grad rotieren und dann wieder zusammengefügt werden.

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...dann zusammenfügen.

Das Ergebnis dieser Rotation ist ein Fernsehbild im 21:9 Format, ideal für Kinofilme geeignet.

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Durchblick

Dieser Bildschirm von LG ist mehr als nur ein Forschungsprojekt, er wird jetzt schon Firmenkunden angeboten. Das transparente Display ermöglicht es, dem Kunden Werbung vor einer normalen Schaufensterauslage einzublenden. Den Preis mochte man uns nicht verraten. Nur so viel: er ist sehr, sehr hoch.

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Gamer-Gadget

Diese Studie von LG dürfte Gamer begeistern, denn wenn man sich zwischen die gebogenen Bildschirmhälften setzt, fühlt man sich wie mitten im Geschehen.

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Doppelgesichtig

Eine sinnvolle Anwendung für dieses Gerät muss wohl noch gefunden werden, zumindest im privaten Bereich. Hier sind zwei Displays aufeinandergeklebt, sodass man auf der Vorderseite ein anderes Programm sehen kann...

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...als auf der Rückseite.

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Dicker Bauch

Dieser konvex gekrümmte Bildschirm von LG könnte künftig zum Beispiel an Säulen montiert werden.

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Welle für Werbung

Hier ist ein sehr ungewöhnliches Projekt zu sehen, eine Art gebogene TV-Trennwand. Am Flughafen von Seoul soll so eine Konstruktion bereits als Werbefläche eingesetzt werden.

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Viele, viele Pixel

Dieser Prototyp ist nicht weit von seiner Umsetzung als kommerzielles Produkt entfernt: Ein extrem hochauflösender 8K-Bildschirm im 65-Zoll-Format.

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Ein halber Millimeter

Hier zeigt LG, wie man TV-Technik verkleinern kann. Das hier auf eine Glasplatte aufgeklebte Display ist nur 0,49 Millimeter dick.

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Welle im Auto

So könnte die Mittelkonsole eines zukünftigen Autos aussehen.

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Gekrümmtes Armaturenbrett

Aus solchen flexiblen Bildschirmfolien sollen Autohersteller künftig die Cockpits ihrer Autos bauen.

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Dünne Uhr

Auch Smartwatches könnten von neuer Displaytechnik profitieren, würden viel dünner werden als heutzutage.

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Zum Einrollen

Diesen aufrollbaren Bildschirm zeigt LG noch als Zukunftsprojekt. Grundsätzlich aber könnte mit der Produktion begonnen werden. Nur wären derartige Fernseher derzeit noch sehr teuer.

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Schlaue Folie

Die Grundlage des Aufroll-TVs ist diese dünne Folie, in der die gesamte Displaytechnik steckt.

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