Kaffee, Luxus und mehr Das ist das Reich des Milliardärs-Clans Reimann

Mit mehreren Milliarden-Investments und der Unterstützung externer Investoren hat sich die deutsche Milliardärsfamilie Reimann in den vergangenen Jahren ein Kaffee- und Frühstücksimperium zusammengekauft.
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Pret A Manger ist der letzte Zukauf des Milliardärsclans - der der Familienholding JAB angeblich 1,7 Milliarden Euro (inklusive Schulden) wert war.

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Davor hatte JAB bereits mit Partnern für 18,7 Milliarden Dollar den Limo-Konzern Dr. Pepper Snapple übernommen...

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...- den er mit seiner Kaffee-Tochter Keurig Green Mountain verschmelzen will, die - wie Nespresso - ihr Geschäft vor allem mit Kaffeeekapseln macht.

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Davor hatte JAB bereits unter anderem die Kaffeeketten Stumptown ...

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... und Intelligentsia übernommen ...

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... für 7,5 Milliarden Dollar die US-Bäckereikette Panera ...

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... und die US-Donut-Kette Krispy Kreme.

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Zudem ist JAB am US-Edel-Kaffee-Versender "Trade" beteiligt.

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Schon 2013 übernahm JAB für 7,5 Milliarden Euro den niederländischen Kaffeekonzern D.E. Master Blenders. Mittlerweile gehören zum Kaffee-Imperium Marken wie Senseo, Jacobs oder Tassimo.

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Heute besteht der geschäftstätige Teil des Reimann-Clans im Kern aus vier Geschwistern, alle in ihren 50ern oder 60ern, die so öffentlichkeitsscheu sind, das nicht einmal Fotos von ihnen verfügbar sind. Der Mann, der den Reichtum der Milliardärs-Familie stetig vergrößert hat, heißt Peter Harf (Foto). Zusammen mit Bart Becht und Olivier Goudet verantwortet er heute als Senior Partner die Geschicke der JAB Holding.

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Im Bereich Konsumgüter sind die Reimanns vor allem über ihre - allerdings immer mehr schwindende - Beteiligung am Weltkonzern Reckitt Benckiser aktiv, mit Marken wie Calgon, Clearasil oder Durex. Diese Beteiligung hat einen historischen Hintergrund: Die Chemiefabrik, die im 19. Jahrhundert von Karl Ludwig Reimann und Johann Adam Benckiser gegründet worden war, und die die Basis für den Reimannschen Reichtum bildet, ging später in Reckitt Benckiser auf.

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