Boot Düsseldorf Das sind die besten Yachten des Jahres

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Samstag startete in Düsseldorf die Wassersportmesse boot 2017. Am Abend wurden bereits Sieger geehrt: Auf dem Branchentreff vergibt eine Jury aus den Testleitern und Chefredakteuren der elf führenden Segel- und neun führenden Motorboot-Magazine Europas die "Oscars des Wassersports". Zum vierzehnten Mal wurde die internationale Auszeichnung „European Yacht of the Year“ vergeben und zum elften Mal das „European Powerboat of the Year“ gekürt. Die Preise wurden auf der "Flagship Night" des Delius Klasing Verlags und der boot Düsseldorf vergeben.

Jedes Jahr erscheinen auf dem europäischen Motorbootmarkt rund 250 neue Modelle; bei den Segelyachten sind es rund 70. Alle nominierten Schiffe wurden intensiv getestet. Hier ist die Galerie der Sieger.

In der Klasse über 45 Fuß Bootslänge siegte die Absolute 50 Fly. Begründung: "Sie verkörpert die gelungene Kombination aus italienischem Design, praktischer Bootsaufteilung und guten sowie sicheren Fahreigenschaften. Sie bietet auf 50 Fuß Bootslänge Komfort und Raumgefühl, welches man sonst nur von größeren Yachten kennt."

Foto: Delius Klasing
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In der längenunabhängigen Verdränger-Klasse ging der "European Powerboat of the Year"-Award 2017 an die Bavaria E 40. Die Jury: "Mit der E 40 beschreitet Bavaria völlig neue Wege in der Raumaufteilung eines Verdränger-Bootes. Die neuartige Innenraumgestaltung integriert den Fahrstand im Salon und ermöglicht so dem Skipper, auch während der Fahrt am Bordleben teil zunehmen. Sie bietet für ein 40-Fuß-Boot erstaunlich viel Platz. Hinzu kommt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis."

Foto: Delius Klasing
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In der Klasse bis 45 Fuß gewann die Jetten Beach 45. Sie vermittelt laut der Begründung der Preisrichter aufgrund der offenen Aufteilung und der großen Fensterflächen ein völlig neues Raum- und Bootsgefühl; sie sei eine Art "Loft auf dem Wasser" und habe alles, was einen gelungenen "Family Cruiser" ausmache.

Foto: Delius Klasing
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In der 35-Fuß-Klasse gewann die Marex 310 Sun Cruiser die Auszeichnung. Die Marex zeichnet sich laut Jury durch eine überdurchschnittlich gute Verarbeitung und sichere Fahreigenschaften aus sowie durch viele durchdachte Detaillösungen, die in dieser Bootsklasse Maßstäbe setzen.

Foto: Delius Klasing
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In der kleinen Klasse bis 25 Fuß Bootslänge standen sich diesmal erneut fünf spannende Konzepte gegenüber. Die Sting 610 BR hatte am Ende die Nase vorn. Begründung der Jury: Die Sting 610 BR verfügt über ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und punktet darüber hinaus durch gute Fahreigenschaften. Clevere Ausstattungsdetails und viel Platz im Cockpit machen das Boot zu einer guten Wahl, insbesondere für Motorboot-Einsteiger.

Foto: Delius Klasing
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In der Kategorie Luxury Cruiser siegte die Oceanis Yacht 62 , das neue Top-Modell von Beneteau, der weltgrößten Sportbootwerft. Die Jury: "Die Oceanis bietet eine Menge spannende Details, eine sehr eigenständige, markante Linienführung, viel Platz und interessante Optionen. Die innovativen Details, guten Segeleigenschaften und ein günstiger Preis sicherten ihr den Sieg in der Luxus-Kategorie."

Foto: Delius Klasing
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In der Kategorie Multihulls gewann der Outremer 4X. Die Katamarane gelten als besonders sportlich. Mit dem 4X bringt die Werft aus Südfrankreich jetzt eine noch leistungsstärkere Variante des Outremer 45 auf den Markt. Die Rümpfe werden mit hohen Kohlefaser-Anteilen laminiert, das Rigg ist ebenfalls aus Carbon.

Foto: Delius Klasing
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Bei den Special Yachts siegte die Seascape 24 . Die Jury: "Die "Rakete zum Reisen" schafft den Kompromiss zwischen Sportboot und schnellem Wanderboot. Ein echtes Multitalent und dabei leicht trailerbar, mit nur sieben Meter Schiffslänge."

Foto: Delius Klasing
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In der Kategorie Performance Cruiser gewann die Pogo 36. Darauf hat die Gemeinde der Offshore-Fans gewartet: Pogo Structures bringt eine neue Mittelklasseyacht. Das Boot eignet sich nicht nur zum Rasen, sondern auch zum Reisen.

Foto: Delius Klasing
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In der Kategorie der Family Cruiser siegte die RM 970. Nicht nur wegen der Sperrholz-Rümpfe sind RM-Yachten etwas Besonderes. Auch die offene Gestaltung unter Deck sowie die Wahlfreiheit bei Kiel und Ruder heben sie vom Standard ab.

Foto: Delius Klasing
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