Erdbeben in Italien Zerstörung in Amatrice

Bei einem Erdbeben in Italien sind mehrere Menschen gestorben. Die Erschütterungen verursachten vielerorts schwere Schäden und waren noch im 170 Kilometer entfernten Rom zu spüren.
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Ein schweres Erdbeben hat den italienischen Ort Amatrice und benachbarte Gemeinden verwüstet. Den Behörden zufolge starben mindestens sechs Menschen.

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Die Erde bebte in der Nacht - erst am Mittwochmorgen ließ sich das Ausmaß der Zerstörung allmählich überblicken.

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Verletzte Einwohner Amatrices erhalten auf der Straße Erste Hilfe. Bürgermeister Sergio Pirozzi sagte, die Zufahrt zum Ort sei abgeschnitten. "Auf der einen Seite gibt es einen Erdrutsch auf der Straße, auf der anderen Seite steht die Brücke kurz vor dem Einsturz."

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Einsatzkräfte in Amatrice: Das Beben hatte laut US-Angaben eine Stärke von 6,2, das Epizentrum lag in rund zehn Kilometern Tiefe.

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Weitere Opfer werden unter den Trümmern vermutet - hier steht eine Helfer mit Suchhund vor einem eingestürzten Gebäude in Amatrice.

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Mit einem Bagger versuchen Helfer, Schutt beiseite zu räumen.

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Mehrere Seniorenheime und Krankenhäuser mussten evakuiert werden. Hier betrachten Anwohner den Schaden an einem Haus - durch das Erdbeben wurde unter anderem die Metalltreppe völlig verbogen.

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Dieses Luftbild von Amatrice zeigt das Ausmaß der Zerstörung.

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Verzweiflung: Eine Frau in Amatrice sinkt an ihrem zerstörten Haus zu Boden.

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Amatrices Bürgermeister Sergio Pirozzi sagte, der halbe Ort sei weg. Amatrice ist zur derzeitigen Sommersaison voller Urlauber.

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Einwohner Amatrices liefen nach dem Beben auf der Straße umher.

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Auch andernorts war das Beben deutlich zu spüren. Diese Menschen verbrachten die Nacht in Norcia auf der Straße.

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Das Erdbeben hatte die gesamte Region zwischen Umbrien, Latium und den Marken erschüttert und war auch in Rom zu spüren.

Foto: DPA/USGS