Entrepreneure des Jahres 2017 Ausgewählte Finalisten

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Grande Dame
Nur mit viel Forschung kann ein Mittelständler überleben ¿ das ist das Credo von Renate Pilz. Die Unternehmensberatung EY zeichnete die Chefin des Sicherheitstechnik-Unternehmens als Entrepreneurin des Jahres in der Kategorie "Digitale Transformation" aus. Weitere Finalisten in dieser Kategorie waren ...

Foto: Thomas Pirot für manager magazin
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Rolf Hollander
"Das Fotobuch hat das Überleben gesichert", sagt Rolf Hollander (66), bis Mitte 2017 Vorstands- und nun Kuratoriumschef der Cewe Color Stiftung. Dank des 2005 ein - geführten Produkts meisterte Cewe den Übergang vom analogen zum digitalen Fotoverarbeiter. Hollander, seit 31 Jahren im Unternehmen und seit 2002 an der Spitze, verabschiedete sich mit stolzem Umsatz (593 Millionen Euro) und operativem Rekordgewinn (47 Millionen).

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Enis Ersü
Nach dem Abitur in Istanbul studierte Ersü (64) Elektrotechnik an der TH Darmstadt ¿ und blieb dort hängen. 1985 gründete er die Isra Systemtechnik, die heute Technologieführer im Bereich Surface Vision ist, der Ober - flächeninspektion. Ein lukratives Geschäft: Operativ bleiben von den 130 Millionen Euro Umsatz fast 25 Millionen Euro Gewinn. Ersü will bald die 200-Millionen- Grenze überspringen. Börsianer sehen Isra für 2018 als TecDax-Kandidat.

Foto: youtube/Innovation-TV
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Gerd Felix Eckelmann
Noch ein "Darmstädter": Gerd Felix Eckermann (69) studierte und promovierte an der TH, gründete aber 1977 sein Unternehmen einige Kilometer weiter ¿ in Wiesbaden. Die Eckelmann AG entwickelt und produziert Mikroprozessorsteuerungen für diverse Branchen und macht rund 60 Millionen Euro Umsatz. Eckelmann wechselte zur Jahresmitte 2016 in den Aufsichtsrat. Sohn Philipp (39) wurde in dem Zuge Vorstand, aber noch nicht Chef.