Subvention für Batteriefahrzeuge Diese Elektroautos macht die Kaufprämie am billigsten

Die Bundesregierung fördert Elektroautos mit einer Kaufprämie von 3000 Euro für Plugin-Hybride und 4000 Euro für reine Elektroautos. Zuletzt sind die Preise für die Stromer bereits gesunken - manager-magazin.de dokumentiert die günstigsten Fahrzeuge.
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Mitsubishi Outlander Plugin-Hybrid (Plugin-Hybrid)

Der günstigste (Teil-) Elektro-SUV kostet laut Liste 39.990 Euro und gilt als Überraschungs- Verkaufserfolg, vor allem in Europa. Als Plugin-Hybrid kombiniert er einen Benzin- mit einem Elektromotor und lässt sich an der Steckdose aufladen. Die rein elektrische Reichweite beträgt nach offiziellen Angaben bis zu 52 Kilometer.

Rabatt durch die 3000-Euro-Kaufprämie: 7,5 Prozent

Quelle: Herstellerangaben. Für viele Elektroautos gibt es weitere Rabatte vom Hersteller und von Händlern.

Foto: YOSHIKAZU TSUNO/ AFP
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Audi A3 E-Tron (Plugin-Hybrid)

Das derzeit günstigste E-Auto aus dem Hause Audi kostet 38.400 Euro.

Rabatt durch die 3000-Euro-Kaufprämie: 7,8 Prozent

Foto: Audi
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Golf GTE (Plugin-Hybrid)

Für den elektrischen Bruder von GTI und GTD verlangt Volkswagen 36.900 Euro. In Ländern wie den Niederlanden oder Norwegen verkauft sich das Auto bereits gut.

Rabatt durch die 3000-Euro-Kaufprämie für Hybride: 8,1 Prozent

Foto: VW
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Toyota Prius Plugin (Plugin-Hybrid)

Anders als der normale Prius lässt sich dieser Wagen auch von außen mit Strom betanken und qualifiziert sich so für die Kaufprämie. Der Listenpreis: 36.600 Euro.

Rabatt durch die 3000-Euro-Kaufprämie: 8,2 Prozent

Foto: Tom Grünweg
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BMW i3 (rein batterieelektrisch)

Günstiger als die meisten Plugin-Hybride sind reine Elektroautos wie der Vorzeige-Stromer aus München. Für diese Autos gibt es auch einen um 1000 Euro höheren Zuschuss. Laut Liste kostet der i3 34.950 Euro.

Rabatt durch die 4000-Euro-Kaufprämie: 11,4 Prozent

Foto: AFP
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E-Golf (rein batterieelektrisch)

Der Klassiker als Saubermann kostet 34.900 Euro. In Norwegen ist der E-Golf dank Steuervergünstigungen das meistverkaufte Auto überhaupt. Ob's dank der Prämie jetzt auch in Deutschland besser läuft?

Rabatt durch die 4000-Euro-Kaufprämie: 11,5 Prozent

Foto: STEVE MARCUS/ REUTERS
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Kia Soul EV (rein batterieelektrisch)

Der Koreaner war 2015 offiziell Deutschlands beliebtestes Elektroauto - gemessen an den Zulassungen. Doch wie Recherchen von manager-magazin.de ergeben haben, wurden die meisten Fahrzeuge als junge Gebrauchte nach Norwegen weiterverkauft. Dabei ist der Wagen auch in Deutschland vergleichsweise attraktiv - er kostet 30.790 Euro.

Rabatt durch die 4000-Euro-Kaufprämie: 13 Prozent

Foto: Yonhap/ picture alliance / dpa
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Nissan Leaf (rein batterieelektrisch)

Als einziges Elektroauto der Kompaktklasse kostet der Japaner weniger als 30.000 Euro, nämlich 29.265 Euro. Das Fahrzeug soll knapp 200 Kilometer weit fahren (offizielle Angabe). Bis zu 250 Kilometer schafft die Version mit der größeren Batterie. Dann fallen aber gut 5000 Euro mehr an.

Rabatt durch die 4000-Euro-Kaufprämie: 13,7 Prozent

Quelle: Herstellerangaben. Für viele Elektroautos gibt es weitere Rabatte vom Hersteller und von Händlern.

Foto: REUTERS
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Volkswagen E-Up (rein batterieelektrisch)

Er ist deutlich kleiner als der Leaf, aber mit 26.900 Euro kommt der kleine Wolfsburger auch billiger. Der E-Up glänzt mit minimalem Stromverbrauch und schafft trotz kleiner Batterie 160 Kilometer mit einer Akkuladung.

Rabatt durch die 4000-Euro-Kaufprämie: 14,9 Prozent

Foto: Volkswagen
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Mitsubishi Electric Vehicle (EV) (rein batterieelektrisch)

Der Winzling hieß früher I-Miev, doch dabei dachten offenbar zu viele Interessenten an Gestank. Der neue Name hilft den Verkaufszahlen auch nicht so recht auf die Sprünge, sie bewegen sich in Deutschland in den meisten Monaten im einstelligen Bereich. Preis: 23.790 Euro.

Rabatt durch die 4000-Euro-Kaufprämie: 16,8 Prozent

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Smart Electric Drive (rein batterieelektrisch)

Den Zweisitzer gibt es derzeit nicht als Batterieauto. Daimler plant für die zweite Jahreshälfte allerdings eine Neuauflage. Sollte es dann eine Kaufprämie geben, würde diese das Fahrzeug höchstwahrscheinlich sehr günstig machen. Zuletzt kostete der Wagen 23.680 Euro.

Rabatt durch die 4000-Euro-Kaufprämie: 16,9 Prozent

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Renault Zoe (rein batterieelektrisch)

Der Franzose ist in seiner Heimat recht beliebt - ein Absatz von mehr als 1000 Wagen im Monat ist keine Seltenheit. Auch in Deutschland findet der Zoe dank Rabatten zunehmend Gefallen. Zum Preis von 21.500 Euro muss allerdings noch die monatliche Batteriemiete (ab 49 Euro) gerechnet werden.

Rabatt durch die 4000-Euro-Kaufprämie: 18,6 Prozent

Foto: Renault
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Peugeot iOn (rein batterieelektrisch)

Der Zwilling des Mitsubishi EV hat eine etwas kleinere Batterie. Auch deshalb ist er mit 19.390 Euro billiger.

Rabatt durch die 4000-Euro-Kaufprämie: 20,6 Prozent

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Citroen C-Zero (rein batterieelektrisch)

Zum Kampfpreis von 19.390 Euro ist auch der C-Zero zu bekommen. Die Subvention wirkt bei ihm und dem Peugeot iOn am stärksten. Eine Kaufprämie von 5000 Euro würde den Wagen um mehr als 25 Prozent billiger machen.

Rabatt durch die 4000-Euro-Kaufprämie: 20,6 Prozent