E-Auto-Prämie verpufft Diese Karten zeigen, in welchen Ländern die Elektroautos Fahrt aufnehmen

Deutschlands 4000-Euro-Prämie für Elektroautos verpufft vollständig - in anderen europäischen Ländern ziehen die Stromer-Verkäufe hingegen an. Eine Übersicht in Karten
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Norwegen ist und bleibt der Goldstandard für Elektroautos in Europa: Gut 28 Prozent der in den ersten neun Monaten 2016 zugelassenen Neuwagen hatten einen Elektroantrieb. In Deutschland zieht die Kaufprämie für Elektroautos hingegen weiterhin nicht: ...

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Wie schon zum Halbjahr (Karte für die ersten sechs Monate 2016) verharrt der Anteil der verkauften E-Neuwagen bei gut 0,6 Prozent.

Foto: manager magazin online
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Norwegen zieht seine Kreise: Im ersten Quartal 2016 stieg der Elektroauto-Anteil auf 30 Prozent. In Dänemark und den Niederlanden liefen Subventionen aus - der Anteil sank.

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2015 war die Nachfrage nach Elektroautos in Europa stark angestiegen - es wurden 186.170 Batteriefahrzeuge verkauft (Anteil: 1,3 Prozent). In Holland und Norwegen setzte sich damit der Boom fort. Aber auch in Schweden, Dänemark und der Schweiz nahm der Absatz Fahrt auf. Italien und Spanien blieben Stromer-Diaspora, Deutschland schnitt unterdurchschnittlich ab.

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Im Vorjahr (2014) waren in der EU plus Norwegen und der Schweiz 92.455 Elektroautos verkauft worden. Das entsprach einem Anteil von 0,7 Prozent an allen zugelassenen Fahrzeugen. In Norwegen und den Niederlanden war die Nachfrage bereits damals am größten - auch dank Subventionen.

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Während die Politiker in Deutschland weiter über eine Kaufprämie für Elektroautos streiten, schaffen die Hersteller Fakten. So wie Porsche mit dem Mission E preschen auch Volkswagen (Budd-e), BMW (i3) und Opel (Ampera-e) mit neuen und verbesserten Modellen vor.

Foto: Porsche