Ehemalige Regierungsbunker Im unterirdischen Labyrinth

Bis in die 1980er Jahre galten sie als streng geheime Orte - Bunker in der Eifel und im Ahrtal. Als Ausweichsitze und Befehlszentralen für die Bundes- und Landesregierung wurden sie zu Zeiten des Kalten Krieges errichtet. Heute sind dort Touristen unterwegs.
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Unmissverständliche Hinweise: Vor dem Rolltor am Eingang des Regierungsbunkers steht eine Warnung an der Wand.

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Alles andere als Luxus: In Stockbetten hätten die Beamten im Ernstfall geschlafen, im Koffer befindet sich die Nachtwäsche.

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Durch das Labyrinth: Die Historikerin und Politologin Michaela Karle führt Besucher durch die Eifel-Bunker.

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Für den Notfall: ABC-Schutzausrüstung lag bereit.

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Zeugen der Zeit: Harald Röhling, dessen Familie die Bunkeranlage gekauft hat, führt Besucher ebenfalls durch die Betonhöhlen. Hier im Ausweichsitz der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen erklärt er den Telexraum.

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Die Zentrale: Im Leitstand des ehemaligen Regierungsbunkers ist alles noch im Originalzustand erhalten.

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Keine kulinarischen Köstlichkeiten: Im Ernstfall hätten sich die Beamten vor allem von Dosenkost ernährt.

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Medizinische Versorgung: Auch ein Operationssaal stand im Bunker der Bundesregierung zur Verfügung.

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Einst streng geheime Orte: Heute sind einige Regierungsbunker in der Eifel - wie dieser in Neuenahr-Ahrweiler - für Besucher geöffnet.

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Dem Ernst der Lage angemessen: In der Leitzentrale des ehemaligen Regierungsbunkers stehen die Uhrzeiger auf fünf vor zwölf.

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Im Reich der unterirdischen Gänge: Von Marienthal führt ein Tunnel zum ehemaligen Regierungsbunker.

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