Aus dem Erdreich Kleine Trüffelkunde

Bei Spitzenköchen dürfen Trüffeln nicht fehlen. Zu Weihnachten haben ihre edelsten Vertreter Saison. Wer seinen Gästen diesen Luxus servieren will, sollte es bei den Rezepten einfach halten. Hohe Kochkunst ist nicht erforderlich, aber ein zuverlässiger Lieferant.
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Spitzenklasse: Experten verwenden gern die weiße Alba-Trüffel (Tuber magnatum).

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Besserer genießen: Garniert mit Blumenkohl und Senfblättern lässt sich ein Trüffelcarpaccio zubereiten.

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Edel kombiniert und angerichtet: Gnocchi mit Trüffeln.

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Händler: Ralf Bos handelt seit 25 Jahren mit den unterirdisch wachsenden Pilzen.

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Literatur: Ralf Bos, Thomas Ruhl: "Trüffel und andere Edelpilze", Fackelträger-Verlag, Köln 2014, Euro 69,00, ISBN 978-3-7716-4581-6.

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Edle Zutat: Die schwarze Winteredeltrüffel Tuber melanosporum ist auch als Périgord-Trüffel bekannt. Sie gibt es auch in Albinoform (unten).

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Literatur: Jean-Christophe Rizet: "Trüffel. Gaumentraum für Genießer", Delius Klasing Verlag, Bielefeld, 2012, Euro 39,90, ISBN 978-3-7688-3533-6.

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Variante: Auch Eier harmonieren mit Trüffeln: Ei en cocotte mit gehobelten Trüffeln und Steinpilzen.

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Der Profi: Der Hamburger Spitzenkoch Alexander Tschebull lässt sich Trüffeln nur vom Profi liefern.

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Literatur: Jean-Marie Dumaine, Nikolai Wojtko: "Trüffeln - die heimischen Exoten", AT Verlag, Aarau 2010, Euro 29,90, ISBN 978-3-03800-496-7.

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