E-Bike ohne Kette Mando Footloose im Fahrtest

Das erste kettenlose, faltbare E-Bike kommt in Deutschland auf den Markt. Das Design ist fantastisch. manager magazin online hat getestet, ob sich das Rad auch als ernst zu nehmendes Pendlerfahrzeug bewährt.
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Das macht Spaß: Die Technik ausgereift, der Elektromotor zugstark - und designmäßig ist das kettenlose Falt-E-Bike Mando Footloose ein echter Hingucker

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Hingucker: Das Footloose macht auf der Straße eine gute Figur

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Detailfrage: Der kleine Hebel der Anschiebehilfe wirkt billig - schwarzer Kunststoff mit Pressnaht

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Display: Hier kann man die Fahreinstellungen regeln und bekommt angezeigt, wieviel Saft der Akku noch hat. Und es fungiert als Diebstahlschutz - es steckt in einer Klemmhalterung, so dass man es mit einem Griff abnehmen kann. Das Footloose ist dann nicht mehr fahrbar.

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Schicke Technik: Das Mando Footloose kommt ohne Kette aus.

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Function follows form: An dem kühnen, preisgekrönten Entwurf hätte ein profaner Fahrradständer ästhetisch gestört - also entwarf Designer Mark Sanders diese schicke, aber etwas umständlich Lösung mit zwe dezenten Spreizfüßchen an einem Pedal

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Und so klappt es: Den Sattel einschieben...

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... den Hebel nach oben ziehen...

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... bis die Räder...

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... parallel stehen...

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.... dann den Lenker umklappen...

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... und fertig ist der Falter, den man jetzt am Sattel schieben kann.

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Fahrspaß: Das Footloose fährt sich leicht und angenehm - und ist ein stylishes Accessoire für hippe Großstädter, die es sich leisten können, knapp 4000 Euro dafür auszugeben.

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