Salesforce-Gründer Benioff kauft Time Magazine Diese Milliardäre haben ihre eigenen Medien

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Ein weiterer traditionsreicher Name aus der amerikanischen Medienwelt gehört künftig einem Tech-Milliardär: Der Software-Unternehmer Marc Benioff und seine Ehefrau Lynne kaufen das Magazin "Time". Der Kaufpreis liegt bei 190 Millionen Dollar...

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.. für die Titel "Fortune", "Money" und "Sports Illustrated", für die der US-Verleger Meredith ebenfalls Käufer sucht, hat sich indes noch kein Abnehmer gefunden...

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... Meredith aus dem mittleren Westen der USA hatte das Magazin erst vor weniger als einem Jahr gekauft...

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... als Finanziers im Hintergrund traten damals auch die Brüder David (l.) und Charles Koch in Erscheinung, Köpfe des US-Konzerns Koch Industries und mit einem Vermögen von je knapp 50 Milliarden Dollar laut "Forbes" zwei der reichsten Männer der Welt. Die Benioffs und die Kochs sind nicht die einzigen Milliardäre, die hinter wichtigen Medien stehen oder standen.

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Die renommierte US-Zeitung "Washington Post" beispielsweise gehört seit 2013 ...

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... dem Amazon-Gründer und mit einem Vermögen von seit Kurzem mehr als 100 Milliarden Dollar reichsten Mann der Welt, Jeff Bezos. 250 Millionen Dollar zahlte Bezos für die Zeitung, die ...

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... vor allem durch ihre Enthüllungen rund um den US-amerikanischen Watergate-Skandal in den 1970er Jahren weltbekannt wurde (Bild: die "Post"-Reporter Bob Woodward, r., und Carl Bernstein, die die Affäre maßgeblich aufdeckten).

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Bezos ist nicht der einzige Online-Unternehmer, der auch in traditionellen Medien macht. Der chinesische Milliardär Jack Ma, Gründer der Handelsplattform Alibaba, erwarb 2015 die "South China Morning Post", eine der traditionsreichen Zeitungen Hongkongs.

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Es gibt selbstverständlich auch eine Reihe von Unternehmern und Unternehmerinnen, die Medien nicht erworben haben, sondern mit ihnen reich wurden. Ein Beispiel ist der ehemalige New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg, dem der gleichnamige Finanzinformationskonzern gehört. Bloomberg verfügt laut "Forbes" über ein Vermögen von rund 50 Milliarden Dollar.

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Weiteres Beispiel: Rupert Murdoch, der über seine Firma News Corp. Medien wie den US-Kanal Fox News, die "Times of London" sowie das "Wall Street Journal" kontrolliert. Vermögen laut "Forbes": etwa 13 Milliarden Dollar.

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Und dann ist da selbstverständlich auch noch Italiens Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi. Er wurde mit seinem Medienkonzern namens Fininvest, zu dem unter anderem mehrere Fernsehsender gehören, zu einem der reichsten Männer Italiens (Vermögen laut "Forbes": etwa vier Milliarden Dollar).

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Hierzulande haben es ebenfalls einige Familien im Mediengeschäft zum Milliardärs-Status gebracht. Ein Beispiel: Friede Springer, Verlegerwitwe, Großaktionärin des Springer-Konzerns ("Bild", "Welt") und laut manager magazin rund 4,1 Milliarden Euro schwer.

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Familie Mohn aus Gütersloh (im Bild: Liz Mohn) steht hinter dem Bertelsmann-Konzern (unter anderem RTL sowie Beteiligungen etwa an Gruner + Jahr und damit indirekt auch an der SPIEGEL-Gruppe) und kommt auf ein Vermögen von 3,2 Milliarden Euro.

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In der gleichen Größenordnung bewegt sich das Vermögen von Hubert Burda (hier mit seiner Gattin, der Schauspielerin Maria Furtwängler), Kopf des Medienunternehmens Hubert Burda Media ("Bunte", "Playboy", "Superillu", Xing).

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