Bergpässe für Biker Neun Kultstraßen in den Alpen

Hier ist der Weg das Ziel: Neun Bergpässe, die für Radsportler eine Herausforderung sind - und doch mehr sind als nur eine Trainingsstrecke.
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Col d'Izoard: Der Gebirgspass auf 2360 Metern in den französischen Alpen ist der dritthöchste Pass der Route des Grandes Alpes

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Mehr als 30 Mal war der Col d'Izoard Teil der Tour de France (Foto).

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Alpe d'Huez: Der "Berg der Leiden" gilt bei der Tour de France als einer der Schicksalsberge.

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Monte Grappa: Der 1775 Meter hohe Berg ist ein Mekka für Gleitschirm- und Drachenflieger. Rad- und Motorradfahrer kommen wegen der Auffahrt hierher.

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Stilfser Joch: Mit einer Höhe von rund 2760 Metern ist das Joch der höchste Gebirgspass Italiens in den Zentralalpen.

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Die 48 Serpentinen der "Ostrampe" ab Prad (910 Meter) sind bei Radsportlern besonders beliebt.

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Großglockner-Hochalpenstraße: Stark von Autos befahren ist diese Passstraße. Für Radfahrer sind daher Fahrten vor 9 Uhr oder nach 15 Uhr am angenehmsten.

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Biker auf der Großglockner-Hochalpenstraße: Die Panorama-Route ist ein beliebtes Ziel für Zweiradfahrer aller Art.

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Panorama-Ausblick von der Passstraße zum Timmelsjoch: Wer hier hinauf radelt, muss gute Kondition mitbringen.

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Große Ausstellung: Europas höchstgelegenes Motorrad-Museum, das Top Mountain Motorcycle Museum, befindet sich am Timmelsjoch.

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Ammergauer Alpen: Die maximal zwölf Prozent steile Route führt am Plansee vorbei, dem zweitgrößten natürlichen See Tirols in der Naturparkregion Reutte, und weiter nach Oberbayern.

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Motorradfahrer in den Ammergauer Alpen: Weniger spektakuläre, sondern eher sanft geschwungene Serpentinen

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Col du Jandri: Fitte Mountainbiker, die im Sommer Schnee suchen, wagen sich auf die höchste Bergstraße der Alpen mit 3150 Metern.

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