Karriere Die Karrieren der Dax-Chefs

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Carsten Spohr (Lufthansa): Der einzige Dax-CEO, der seine Management-Karriere im Personalbereich begonnen hat. Die Mehrzahl der Dax-Chefs waren laut der Untersuchung der Personalberatung Korn Ferry vor ihrer Berufung zum CEO entweder Finanzchef oder CEO eines anderen Unternehmens.

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Werner Baumann (Bayer): Als einziger Strategiechef hat es Baumann bisher aus dieser Position heraus an die Konzernspitze geschafft – er war allerdings schon vorher Finanzchef. Kaum im CEO-Amt angekommen, verkündete Baumann mit der Monsanto-Übernahme eine strategisch und finanziell weit reichende Entscheidung.

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Bernd Scheifele (Heidelberg Cement): Scheifele ist bis heute der einzige Dax-Chef, der bei seiner ersten Ernennung zum Unternehmenschef (damals Phoenix Pharma) noch keinen Vorstandrang hatte.

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Bill McDermott (SAP): Die Softwareschmiede aus Walldorf ist das einzige Dax-Unternehmen, das einen „Chief Sales Officer“ hat. Den letzten von ihnen – McDermott – hat SAP dann gleich zum CEO ernannt.

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Ausnahmefall: Johannes Teyssen (Eon) ist neben Bernd Scheifele einer von zwei Juristen, die es auf einen Dax-Chefsessel geschafft haben.

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Harald Krüger nannte sich vor seiner Ernennung zum BMW-Vorstandschef 'Chief Product Officer'. Auch er ist damit singulär im Dax.

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Thomas Enders (Airbus) ist der einzige Politologe, der es an die Spitze eines Industrie-Konzerns geschafft hat. Für aufstrebende Nachwuchs-CEOs im Dax gilt die Fausregel: Möglichst zügig die Verantwortung für einen operativen Geschäftsbereich sichern. Und wenn eine Stabsfunktion als Sprungbrett dienen kann, dann ist es die des Finanzchefs.

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