Immobilien, Geld und schöne Frauen Die größten Schätze des Donald Trump

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Über den Reichtum des Donald Trump gibt es Diskussionen. Der Baulöwe selbst (im Bild mit Gattin Melania) taxiert sein Vermögen auf zehn Milliarden Dollar. Das US-Magazin "Forbes" und andere Beobachter glauben, Trump besitze nicht einmal halb so viel.

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Trumps bekannteste Immobilie ist der Trump Tower an der Fifth Avenue in New York. Den Großteil des Gebäudes, beispielsweise zahlreiche Luxusapartments, hat der Unternehmer allerdings längst verkauft. Laut Bloomberg hat Trump noch die Rechte an den Gewerbeflächen des Gebäudes, die mit 400 Millionen Dollar bewertet werden. Zudem gehört ihm im Trump Tower ein 2800-Quadratmeter Penthouse.

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Zudem baute Trump den Trump Tower in Chicago, wo ihm laut Bloomberg ebenfalls noch die Rechte an den Gewerbeflächen gehören. Das 98-stöckige Gebäude, das 2009 fertig wurde und unter anderem ein Luxushotel beherbergt, ist das zweithöchste der Stadt und das vierthöchste in den USA. Der Bau hat Trump angeblich eine Dreiviertelmilliarde Dollar gekostet.

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Einnahmen erzielt Trump auch mit der Vergabe von Markenlizenzen. So gibt es beispielsweise Trump Towers in Rio de Janeiro und ...

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... in Istanbul. Trump hat zum Bau dieser Gebäude nichts beigetragen - die örtlichen Firmen zahlen ihm jedoch Geld, weil sie glauben, mit dem Namen Trump ihre Objekte besser verkaufen oder vermieten zu können.

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In Panama City errichtete Trump gemeinsam mit einem örtlichen Bauunternehmer ebenfalls einen Wolkenkratzer, den Trump Ocean Club. In dem höchsten Gebäude Lateinamerikas befindet sich unter anderem das erste Hotel, das der Immobilienmagnat außerhalb der USA eröffnet hat. Baukosten: Etwa 400 Millionen Dollar.

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In Washington will Donald Trump 2016 nicht nur ins Weiße Haus einziehen. Dort plant er auch ein weiteres Luxushotel.

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Als Ort des Geschehens hat der Baulöwe den Old Post Office Pavilion auserkoren, ein historisches Gebäude, das bereits mehrmals beinahe abgerissen worden wäre.

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Schwer zu bewerten sind laut Bloomberg die 20 Resorts und Golfplätze, über die Trump rund um den Globus verfügt. Die Anlagen in den USA, Puerto Rico sowie Schottland bringen Umsatz durch Green Fees, Mitgliedsbeiträge sowie Gastronomie.

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Krawatten, Duftwasser und natürlich Miss-Wahlen: Vieles wird weltweit unter dem Namen Trump vermarktet. Der Präsidentschafts-Aspirant schätzt den Wert seiner Marke auf drei Milliarden Dollar - mindestens.

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Das US-Magazin "Forbes" ging allerdings zuletzt von deutlich weniger aus. "Wir berücksichtigen Markenwerte erst, wenn ein Weg gefunden wurde, sie auch wirklich zu Geld zu machen", so das Magazin.

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