Milliardenschäden Die fünf größten Naturkatstrophen 2015

Nepal, China, Taiwan, USA, Kanada - die größten Naturkatastrophen des Jahres 2015 trafen arme Länder ebenso wie reichere Regionen. Letztere waren aber besser versichert, während die Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern auf dem ganz überragenden Teil der Schäden sitzenbleiben.
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Der Wiederaufbau in Nepal kommt nicht voran. Noch immer sind hunderttausende Häuser zerstört. Das Erdbeben und Nachbeben im April vergangenen Jahres forderten mindestens 9000 Todesopfer. Mit 4,8 Milliarden Dollar Schaden ist das Beben laut Munich Re die größte Naturkatastrophe des vergangenen Jahres. Nur ein Bruchteil davon (210 Millionen Dollar) ist versichert.

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3,5 Milliarden Dollar Schaden richtete der Taifun "Mujigae" Anfang Oktober 2015 über Südchina und den Philippinen an. Die verheerenden Sturmschäden waren nicht versichert, berichtet die Munich Re. Die Opfer gehen weitgehend leer aus. Kaum besser ...

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... erging es den Opfern des Taifuns "Soudelor" Anfang August 2015, der über den östlichen Provinzen Chinas und Taiwan tobte. Von 2,8 Milliarden Dollar Gesamtschäden waren lediglich 120 Millionen Dollar versichert. Glück im Unglück hatten ...

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... die Opfer der Winterstürme in den USA und Kanada vom Februar vergangenen Jahres. Der Gesamtschaden betrug ebenfalls 2,8 Milliarden Dollar, die Versicherer trugen davon 2,1 Milliarden Dollar. Ebenfalls besser versichert ...

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... waren die Opfer von Unwettern im Süden der USA. Sturm, Gewitter und Regen richteten hier Ende Mai 2015 Schäden in Höhe von 2,5 Milliarden Dollar an. Immerhin für 1,4 Milliarden Dollar davon kam die Versicherungswirtschaft auf.

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