Sammlung Embacher Im Fahrrad-Himmel

In den vergangenen Jahren hat der Architekt Michael Embacher eine Fahrradsammlung angelegt, die in der Zweiradwelt einzigartig ist. Nun kommt im Wiener Dorotheum ein Großteil der Sammlung unter den Hammer. manager magazin zeigt die interessantesten Exemplare
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Michael Embacher: Mit seiner "Sammlung Embacher" hat der Wiener international Schlagzeilen gemacht. Die "New York Times" schrieb darüber, das "Time" Magazin. Sie war in Tel Aviv, Wien und Portland zu sehen. Jetzt stehen die Räder in Wien zum Verkauf. manager magazin zeigt im folgenden die interessantesten Exemplare ...

Foto: Collection Embacher / Andreas Müller
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Fahrender Koffer Bei diesem Rad von Skoot handelt es sich um eine echte Design-Rarität. Es lässt sich in Kofferform samt Tragegriff umwandeln.

Foto: Dorotheum
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Bianchi in weiß: Mit einem Mindestpreis von 5000 Euro gehört dieses Bianchi C-4 Projekt aus dem Jahr 1988 zu den teureren Auktionsobjekten.

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Doppelt hält besser: Dass Tandems auch richtig schön sein können, zeigt dieses Capo-Modell aus dem Jahr 1966.

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Schwedentraum: Laut Austellungskatalog das "wahrscheinlich bizarrste Fahrrad, das jemals gebaut wurde", ist dieses rosa Wilhelmina Plast aus Schweden.

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Dreirad für Erwachsene: Dieses Bob Jackson Tricycle aus dem Jahr 1995 können Fahrradliebhaber ab einem Mindestgebot von 1500 Euro ersteigern.

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Lastenträger: Dieses Lastenfahrrad namens Long John aus Dänemark kann bis zu 140 Kilogramm transportieren - und lässt sich laut Austellungskatalog auch dann noch gut lenken.

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Traum in Leder: Bei diesem handgefertigten Rad, dass der italienische Fahrradhersteller Umberto Die 1986 zu seinem 100-jährigen Bestehen herausgab, ist fast alles aus feinstem Leder - von den Griffen über den Sattel bis hin zur Hinterradabdeckung.

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Geländegängig: Mit diesem seltenen Elite 'Eis' Skidoo der österreichischen Fahrradschmiede Capo können Fahrradfans auch bei Eis und Schnee fahren. Zusätzlich zum Kufen-Vorderrad ist das Hinterrad mit Metallspikes versehen. Capo wurde 1930 von den beiden Profi-Radfahrern Otto and Walter Cap gegründet, die mit ihren außergewöhnlichen Fahrradideen Furore machten.

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Luftig: Dieses Fahrrad aus dem Jahr 1980 ist eine Reproduktion eines britischen Klassikers aus den 1930er Jahren, das den Spitznamen "Flying Gate" verpasst bekam.

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Ungewöhnlich: Dieses Fahrrad von Mark Sanders machte Ende der 80er in Großbritannien Furore. Gedacht ist es für Kurzstrecken.

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Apple lässt grüßen: Diese Rad aus dem Jahr 2001 stammt von Marc Newson, einem Designer, der mittlerweile an der Seite von Jonathan Ive für Apple arbeitet. Es verfügt - auch wenn es nicht unbedingt so aussieht - über 14 Gänge.

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Easy Rider: Dieses Graziella Leopard Cross aus dem Jahr 1976 steht in der Tradition der sogenannten Bonanza-Räder, wie sie in den 70er Jahren "in" waren.

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Höhenlos: Dieses Solling/Pedersen stammt aus dem Jahr 1978 und ist der dritte Prototyp, den Jesper Solling nach dem Auffinden der Original-Pläne des dänischen Fahrradentwicklers Pedersen aus dem 19. Jahrhundert baute. Das besondere an dem Rad ist der an gummmibeschichteteten Stahlseilen hängende frei höhenverstellbare Sattel.

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Superbike: Mit diesem zusammen mit Technikern des Lotus-Rennstalls entwickeltem Carbonrad Sport 110 wurden olympische Rekorde gebrochen. Das Mindestgebot bei der Auktion liegt bei 4000 Euro.

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Chinakracher: Dieses Magma F1 Carbonrad von Jinli Composites aus China stammt aus dem Jahr 1994. Das Mindestgebot liegt bei 500 Euro.

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