Die deutschen Pannen-Flieger Diese Politiker mussten zwischenlanden

Weil Elektronik ausfiel, musste der Regierungs-Airbus den Flug zum G20-Gipfel nach Argentinien unterbrechen und in Köln zwischenlanden. Merkel kommt nicht mehr pünktlich zum Treffen.
1 / 8

Die Regierungsmaschine, mit der Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Olaf Scholz zum G20-Gipfel fliegen wollten, musste in Köln zwischenlanden. Die Feuerwehr rückte an.

Foto: CLEMENS BILAN/EPA-EFE/REX
2 / 8

Rund eine Stunde nach ihrem Start in Berlin musste der Airbus über dem Luftraum der Niederlande eine Kurve fliegen und in Köln zwischenlanden. Wie der Kapitän mitteilte, waren elektronische Systeme ausgefallen.

Foto: ANDREAS RINKE/ REUTERS
3 / 8

Angela Merkel verlässt mit einem Regenschirm in der Hand auf dem Rollfeld des Flughafens in Köln den Kanzler-Airbus "Konrad Adenauer". Die Nacht verbrachte sie in einem Bonner Hotel. Am Freitagmorgen soll es über Madrid nach Buenos Aires weitergehen.

Foto: Jörg Blank/ dpa
4 / 8

Es ist nicht der erste Zwischenfall mit dem Regierungsflugzeug "Konrad Adenauer". Zuletzt hatte Bundesfinanzminister Scholz bei seiner Rückreise von einer IWF-Tagung auf Bali umplanen müssen.

Foto: Georg Ismar/ dpa
5 / 8

Scholz und seine Mitarbeiter buchten kurzfristig auf Linienflüge um.

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ AFP
6 / 8

Besonders hart traf es 2016 Frank-Walter Steinmeier, damals noch Außenminister. Dieser war auf dem Weg zum G7-Treffen im japanischen Hiroshima wegen des Defekts eines kleinen Motors in der chinesischen Millionenmetropole Changsha gestrandet.

Foto: Jan Woitas/ dpa
7 / 8

Im Jahr 2007 musste der damalige Bundespräsident Horst Köhler wegen gleich mehrerer Pannen die Verleihung des Deutschen Umweltpreises absagen. Damals waren zwei Flugzeuge der Flugbereitschaft defekt.

Foto: POOL/ REUTERS
8 / 8

Ein Jahr später musste Köhler in Peking auf eine Linienmaschine umsteigen, nachdem ein Defekt am Airbus "Konrad Adenauer" nicht behoben werden konnte.

Foto: Wolfgang Kumm/ picture-alliance/ dpa