BMW-Großaktionär Das Firmenimperium des Stefan Quandt

Sein Vater Herbert vermachte ihm ein Milliardenvermögen - und dessen Wert hat Stefan Quandt weiter gesteigert. Doch abseits der Gewinnmaschine BMW hat es im Portfolio des 49-Jährigen auch manchen Unglücksfall gegeben, wie eine Auswahl von manager magazin zeigt.
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BMW-Großaktionär Stefan Quandt (l.) und Solarwatt-Chef Detlef Neuhaus - zusammen greifen sie im Energiemarkt an. Für Quandt ist Solarwatt wichtiger Bestandteil seines Firmenimperiums. Dazu gehören auch die Unternehmen...

Foto: Solarwatt / Guenther Reisp
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...Biologische Heilmittel Heel: Der weltweite Homöopathie-Marktführer (Firmensitz: Baden-Baden) ist Teil von Quandts Beteiligungsgesellschaft Delton. Etwa 1400 Menschen arbeiten für das Unternehmen, das etwa 95 Millionen Ampullen im Jahr produziert.

Foto: Heel
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Logwin: Das 4300-Mitarbeiter-Unternehmen mit Sitz in Luxemburg repräsentiert das zweite Standbein von Delton - die Logistikbranche. Es hat Jahre gedauert, bis sich die Akquisition für Quandt bezahlt machte.

Foto: Logwin
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BMW: Der bayerische Autobauer ist das Herzstück von Stefan Quandts Industrie-Reich. Er hält gut 16 Prozent der Anteile (Stand: Januar 2015), die etwa zehn Milliarden Euro wert sind. Quandt ist stellvertretender Aufsichtsratschef des Konzerns.

Foto: BMW
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Solarwatt: Bei dem Dresdner Photovoltaik-Spezialisten stieg Quandt 1997 ein. Nach der Insolvenz im Jahr 2012 übernahm der Investor 90 Prozent der Geschäftsanteile.

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Heliatek: Über seine Holding Aqton stieg Stefan Quandt auch bei dem Dresdner Solarfolien-Unternehmen ein. Es wurde 2006 von der Technischen Universität Dresden und der Universität Ulm ausgegründet.

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Scope: Die Berliner Ratingangentur (im Bild: Vorstandschef Torsten Hinrichs) zählt Quandt noch nicht allzu lange zu ihren bedeutendsten Anteilseignern. Ende April 2015 hielt der Investor über seine Holding Aqton 18 Prozent der Aktien.

Foto: Scope
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van Laack: Bei dem Hemdenhersteller stieg Quandt bereits 2002 aus. Zuvor hatte das Unternehmen lange Zeit nur rote Zahlen geschrieben. Kaum war Quandt ausgestiegen, erwirtschaftete van Laack allerdings wieder Gewinne.

Foto: DPA
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Ceag: Von dem Hersteller von Handy-Ladegeräten trennte Quandt sich 2008. Die Firma ist ein Überbleibsel der bereits 1906 gegründeten CEAG-Holding. In ihr hatte die Familie Quandt unterschiedliche Industrie-Aktivitäten gebündelt.

Foto: Ceag
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Cedo: Den Hersteller von Küchenartikeln wie Frischhaltefolie stieß Quandt ein Jahr später ab. In den Augen des BMW-Großaktionärs versprach das Unternehmen zu wenig Wachstumschancen.

Foto: Cedo